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✖ Spielbare Zeitspanne ✖

Wir spielen zurzeit vom 26.11.2029 bis 31.01.2030
Der Vollmond ist am 20.12.2029 & 19.01.2030

✖ Weitere Informationen! ✖

Wir haben eine Forengruppe in Skype! Und ganz frisch haben wir auch einen Discordserver
Bei Interesse einfach beim Team melden!
Das Team sucht Interessenten für die Glücksfeen bei unsren Hauspunkten!

✖ WIZARDING WORLD ✖

Selbst fliegende Käsekuchen? - Muggel wurden obliviiert nach Angriff mit verhexten Käsekuchen in Houston, Texas.
Seltene Hexen & Zauberer Sammelkarte in Paris für Rekordpreis versteigert!
In Hogwarts gibt es einen Winterball! Und was für einen prachtvollen! Alle Schüler und Studenten und natürlich Professoren sind eingeladen!

✖ MINISTERIUM / ENGLAND ✖

Der Angriff auf den Jubiläumsball im Ministerium jährt sich. Der Schrecken steckt noch tief
Angriff und Vorwürfe gegen den Minister: Bürger bezeichnet den reinblütigen Minister als Todesser. Eifersuchtsdrama?

✖ HOGWARTS ✖

• Gryffindor { 00 } • Slytherin { 00 } • Hufflepuff { 00 } • Ravenclaw { 00 }
Seit dem Schuljahr 28/29 nimmt Arkadius L. Arctander, als Nachfolger von Huxley H. Huckabee, den Posten als Schulleiter ein
Es wurden in Hogwarts Irrwichte gesichtet und unschädlich gemacht! [07.09.29 | ca. 9 - 11 Uhr ]
Unruhen unter den Geistern werden laut. Immer mehr scheinen den Schülern und Professoren Streiche zu spielen
Die Schülerzeitung sucht Mitglieder zum Gerüchte und Neuigkeiten Verteilen

• HARRY POTTER RPG • NEW GENERATION • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK18 • • •
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#1

Between royalty and solitude // I had no idea that you exist (lost sister/brother)

in Familie 10.10.2019 05:36
von Yennefer C. Denbrough | 45 Beiträge


► NAME • ALTER • GESCHLECHT • BERUF • BLUTSTATUS • AVATAR • ◄
Yennefer Charleen Denbrough • 24 Jahre • weiblich • Fluchbrecherin • Reinblut • Adelaide Victoria Kane •



► [ehem.] HAUS / SCHULE • PATRONUS • BESONDERHEIT • ◄
Slytherin / Hogwarts • Matagot • Animaga in Form eines Matagots •

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib/Anderes • {x} Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • { } Todesser • { } Hidebehinds •

► ÜBER DEN CHARAKTER | STORYLINE ◄
{ schlau • unberechenbar • argwöhnisch • kalt • abwartend • stolz • schlagfertig • instabil • ambitioniert • unfreundlich • mitleidslos • introvertiert • elegant • sarkastisch • geheimnisvoll • ungeduldig • distanziert • kämpferisch • dominant }

{ >> All in all my life was not a waste of time. Of course to me. Nevermind, let’s get started. Okay, once upon a time…how fitting… <<

Yennefers Leben begann am 14.02.2005. Wie passend, oder? Yennefer mochte den Valentinstag nicht. Es war auch wieder so ein Tag, der einfach komplett unnötig war. Anstatt man etwas Produktives feierte, beschenkten sich an diesem Tag Paare und teilten höchstwahrscheinlich ihre Intimität. Da gab es doch Sinnvolleres, als einem Liebe vorzugaukeln, oder? Nun ja…jedenfalls wurde an diesem Tag Yennefer Charleen Shafiq im Anwesen der Familie Shafiq geboren. Bevor ihr jetzt denkt, dass Yennefer dazu bestimmt war, eine Todesserin zu werden, dann setzt euch sofort…and take a drink. Ob ihre Eltern Todesser gewesen waren, fand sie nie heraus. Sie wusste nur, wie sie hieß und dass sie geliebt wurde. Ihr erster Vorname kam aus dem keltischen. Es ist eine Abwandlung von Jennifer, was „das schöne Gesicht“ bedeutete. Ihre Eltern wurden nämlich getötet als Yennefer dreieinhalb Jahre alt war. Jedenfalls wurde ihr das so gesagt. Die Hauselfe namens Elona passte nämlich zu dieser Zeit auf sie auf und ihre Eltern kamen nicht mehr, um die Hauselfe abzulösen. Wie sie auch später erfuhr, hatte sie auch das Anwesen und die Reichtümer ihrer Eltern geerbt und da nichts davon beschlagnahmt wurde, konnte sie ausschließen, dass sie schwarzmagisches Zeug geerbt hatte oder dass das Ministerium das ganze Zeug herausgefiltert hatte. Yennefer lebte ab da an bei ihrem Großvater, der ihr das Vermächtnis ihrer Eltern ans Herz legte. Viereinhalb Jahre, von dem Einzug bei ihrem Großvater bis zu ihrem achten Lebensjahr, führte sie ein ruhiges und schönes Leben, fast sogar eine wunderschöne Kindheit, bis er an Drachenpocken erkrankte und daran starb. Als Yennefer herausfand, dass auch er es willentlich vergeigt hatte, brach es ihr das Herz. Ihr Großvater war nicht zum Arzt gegangen und hatte seine kleine Enkelin im Stich gelassen, wodurch sie jetzt doch ins Waisenhaus musste. Zu seiner Verteidigung hatte er aber auch seine Frau, seinen Sohn und seine Schwiegertochter verloren. Er hätte es wahrscheinlich auch früher getan, wenn nicht plötzlich Yennefer zu ihm gekommen wäre. Nach seinem Tod kam sie in ein Waisenhaus. So eins, das von Muggeln geführt wurde. Natürlich geschahen, wie so oft, komische Sachen um sie herum. Ihr Großvater hatte das Thema Magie oftmals nur angeschnitten und nicht wirklich gesagt, wie sich seine Enkelin verhalten sollte, wenn sie in der Nähe von Muggeln war. How unfortunately, hm? Damit musste Yennefer mehr oder weniger klarkommen, bevor sie nach zwei Monaten in eine Pflegefamilie kam. Die Familie Denbrough nahm sie auf. Es war eine mächtige und alte Familie, wie Yennefer mit der Zeit heraufand. Warum gerade sie die schwarzhaarige Waise aufnahmen, wusste Yennefer nicht genau, aber sie vermutete stark, dass es wegen ihrer Abstammung war. Ihr Nachname bedeutete für viele wahrscheinlich, dass sie zu einer Familie gehörte, die zu den Unantastbaren Achtundzwanzig gehörte. Yennefer wusste aber auch selbst, dass sie reinblütig war. Ihr Großvater hatte es ihr gesagt. Sie war wahrscheinlich einer dieser Familien, bei denen sich viele das selbe dachte: Reinblut tut selten gut.

Da war sie nun, in einer komplett fremden Familie. Sie hatten schon Kinder. Deshalb wunderte sich Yennefer auch, warum sie von dieser Familie adoptiert wurde. Den Grund erfuhr sie nie. Es interessierte sie auch nicht wirklich. Die Familie war ihr für lange Zeit zuwider. Sie fühlte sich wie ein Geschwür. Auch wenn sich ihre Familie öfters mal Mühe mit ihr gab und versuchte, sie in die Familie zu integrieren, gelang das nur mäßig. Yennefer machte es ihnen aber auch nicht leicht, da sie ihr Zimmer an vielen Tagen nur zum Essen verließ. Die einzige Bitte, die sie an ihre Familie gestellt hatte, war, dass sie immer gut mit Büchern versorgt wurde. Bücher waren ihr größter Zufluchtsort. In den Genuss der Freundschaft würde sie erst viele Jahre später kommen. Zu ihrem Verhältnis zu ihrer Pflegefamilie in den knapp drei Jahren konnte man nur sagen, dass sie sich einigermaßen verstanden. Sie las sehr viel und ging kaum raus. Sie las gerne auf der Terrasse und manchmal sogar im Garten. Wenn sie alleine war oder zumindest dachte, dass sie es wäre, weinte sie auch oft. Sie vermisste immer noch das wunderschöne Schlaflied ihrer Mutter. Durch sie konnte die gebürtige Shafiq nämlich auch die Sprache der Liebe: Französisch. Wie ironisch, oder? Ihre Mutter hatte sie in den ersten paar Jahren sehr geprägt. Yennefer hatte nie ihre sanften Hände vergessen. Und auch ihre wunderschöne, sanfte Stimme, hatte die Schwarzhaarige nie vergessen. Durch ihre Pflegefamilie wusste sie auch, dass sie die schönen, schwarzen Haare von ihrer Mutter hatte. Die Augen hatte sie von ihrem Vater. Sie hatte mit neun nämlich das Erbe ihrer Familie angetreten und mit ihrer Pflegefamilie all die Bilder und Gegenstände, die sie an ihr ehemaliges Leben mit ihren Eltern erinnerte, mitgenommen, um sie in ihr Zimmer im Anwesen der Denbroughs zu platzieren. Sie erbte das Verlies ihrer Eltern und damit auch das ganze Geld. Das Anwesen ließ sie verkaufen und füllte damit weiter das schon ziemlich volle Verlies. Sie konnte nichts mehr mit dem Anwesen anstellen und außerdem schmerzte der Anblick davon sehr. Sie erbte zudem auch die Hauselfe, die sie aber eher als Freundin sah. Sie schenkte ihr gerne etwas zum Geburtstag und zu Weihnachten. Natürlich keine Kleidung. Die wollte Elona auch überhaupt nicht. Sie wollte einfach nur, dass Yennefer durchkam. Elona war für ihre Rasse aber auch nicht alt. Sie war knappe achtzig Jahre alt, als Yennefer neun war. Sie schlief auch in einem kleinen Bett in Yennefers Zimmer, worauf die Neunjährige auch bei ihrer neuen Familie beharrt hatte. Elona vertraute Yennefer total. Die Hauselfe brachte sie immer zu Bett und half der Familie auch allgemein im Haushalt. Elona war wirklich die beste und einzige Freundin, die die Schwarzhaarige für eine lange Zeit hatte.

Dann am 01.09.2016 stand die Reise nach Hogwarts an. Dort konnte sie Elona zwar hinzitieren, aber wollte sie damit nicht belasten. Sie sollte auch mal eine Auszeit von ihrem Schützling haben. Bei den Problemen, die sie in Zukunft haben würde, konnte die Hauselfe eh kaum helfen. Denn Yennefer hatte schon eine Vorahnung und auch Erfahrung darin, dass sie nicht unbedingt bei vielen erwünscht sein würde, aber dennoch durchschritt sie die Säule und stieg in die scharlachrote Dampflok. Da der Zug bis zum Brechen voll war, musste sie bei einem Haufen anderer Erstklässler sitzen, die sie gekonnt ignorierte. Zwei Schüler versuchten sogar, sie mit ins Gespräch zu verwickeln, aber Yennefer winkte nur ab und lächelte höflich. Sie las eifrig in der Geschichte von Hogwarts und tauchte nun zum ersten Mal wirklich in eine Welt ein, in der sie sich auch verlieren könnte. Auch am Abend des ersten Septembers, nach der Sortierung, las die frischgebackene Slytherin in der Geschichte von Hogwarts. Sie war schon beinahe fertig mit dem Buch, als auch schon der Morgengrauen eintrat. Völlig übermüdet betrat sie einen Unterrichtsraum. In der ersten und zweiten Stunde hatte sie Verwandlung. Und ab da an vergingen die Jahre recht schnell. Yennefer war äußerst talentiert und las immer noch sehr viel. Das kombinierte sie mittlerweile gut mit dem Lernen. Die ganzen Prüfungen an den Schuljahresenden waren recht einfach. Ab dem dritten Schuljahr belegte sie zu den normalen Fächern auch noch folgende Fächer: Alte Runen, Arithmantik und Pflege magischer Geschöpfe. Sie hatte immer einen guten Überblick und machte kaum etwas Anderes außer lernen. Freunde hatte sie nicht wirklich. Sie ließ niemanden näher an sich heran. Ein Fehler? In ihren Augen war es ein präziser Schutzmechanismus. Den behielt sie die folgenden Jahre auch noch, obwohl er langsam, aber sicher, bröckelte. Zudem interessierte sie sich in den folgenden Jahren sehr für die dunklen Künste. Das Verbotene war für sie keine Abschreckung, sondern die Ursache. Wie schlimm musste schon etwas Verbotenes sein. Nebenbei entwickelte sich auch langsam ihr Interesse an Jungs. Gewiss war sie schön. Eine anmutige, edel wirkende und schwarzhaarige Schönheit. Dennoch hielt man sie für verrückt, für eine Streberin, die nur hinter ihren Büchern lebte. Zudem würde sie die meisten Jungs direkt in die Pfanne hauen. Sie hatte Stolz und tickte gerne mal aus, wenn man den beleidigte. Ihren verachtenden Blick mied so mancher Junge. Und dennoch beobachteten sie immer mehr Jungs. Yennefer mochte es vielleicht nicht zugeben, aber dennoch gefiel ihr diese Aufmerksamkeit. Stellt euch mal eine Yennefer in Slytherin-Montur vor. Wer sagt da schon nein? Die gebürtige Shafiq war die Schöne und das Biest in einem. Ja, das konnte man so sagen, nicht wahr? Zuhause war sie aber nicht so eine Bestie. Meistens zeigte sie allen die kalte Schulter und machte ihr Ding. Ein paar Hausarbeiten übernahm sie auch noch. Erst, als sie nach ihrem vierten Schuljahr nach Hause kam, zeigte sich, dass die Schwarzhaarige doch froh war, zumindest ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Familie Denbrough unternahm nun viel mehr und bemühte sich auch, Yennifer mitzuziehen. Sie gingen ihr oft auf die Nerven, aber trotzdem konnte Yennifer nicht sagen, dass sie das nicht wollte. Ab da an wurde auch das Verhältnis zu ihren Pflegeeltern besser, gar lockerer. Ihre Mutter schrieb ihr nun sehr oft während der Schulzeit und nervte sie mit allen möglichen Räten. Yennefer versuchte, ihr zu vertrauen und sprach beziehungsweise schrieb mit ihr offener als sonst. Es half ihr tatsächlich mit ein paar bestimmten Dingen umzugehen. In ihrem fünften Jahr freundete sie sich direkt erstmal mit einer Ravenclaw an. Ihr Name war Rose. Und da Yennefer die Philosophie ihrer Familie sowieso egal war, ließ sie die Rothaarige etwas an sich heran. Sie entdeckten gemeinsam ein Buch, in dem Anleitung stand, mit der man zum Animagus beziehungsweise zur Animaga wurde. Es stand alles über das Alraunenblatt, das Haar, den Silberteelöffel, den Zauber und das Gewitter darin. Auch die Zeitangaben waren klar und deutlich vorgegeben. Die beiden Mädchen saßen dann öfters in der Bibliothek und versuchten, einen Plan aufzustellen. Die Slytherin „borgte“ unbemerkt zwei Dutzend Alraunenblätter und versuchte über viele Monate, zur Animaga zu werden. Durch ziemlich viele Umstände und Probleme, klappte es aber nie richtig. Yennifer legte die Verwandlung zur Animaga erstmal auf Eis. Danach versuchte Yennifer auch viel über ihre Herkunft herauszufinden. Sie durchforstete die Archive in der Schulbibliothek und traf gelegentlich mal auf den Namen Shafiq. Jeder Treffer ließ sie noch neugieriger werden. Nach der wochenlangen Suche hatte sie die ZAG-Prüfungen und schaffte auch in all ihren Fächern einen ZAG. Ihr standen alle Türen offen. Sie machte selbstverständlich so weiter und lernte auch im sechsten Jahr noch fleißig, bis sie kurz vor den Jahresabschlussprüfungen fast getötet wurden. Ein Sprengfluch begrub Yennifer unter schwerem Schutt. Sie hatte ein Duell mit einem Slytherin-Jungen gehabt, weil sie sich nicht so angrabschen und beleidigen ließ. Er hatte ihren Stolz verletzt und auch nicht damit aufgehört. Die Slytherin bekam, während der Schutt auf sie fiel, auch einen großen Teil der Decke, den ihr Schutzzauber nicht packte, auf den Kopf gedonnert und brach damit im Klassenzimmer zusammen, während sie weiter von Schutt begruben wurde. Heftig blutend und ohnmächtig lag sie da und wurde nach ein paar Minuten in den Krankenflügel gebracht. Nach vielen Stunden wachte sie auf einer Krankenstation auf und erfuhr von der Person, die ihre Hand drückte-was Yennifer übrigens sehr gerührt hatte-wo sie war. Yennifer hatte es sehr gewundert, dass ihre Pflegemutter und Elona wegen eines schnell versorgten Schädelbruchs und etlichen, ebenfalls schnell behandelten, heftigen Prellungen nach Hogwarts kam. Solche Ereignisse schweißen zusammen. How wonderful. Obwohl Yennifer gerne Drama liebte, wollte sie nicht weiter über ihre Verletzungen reden. Der Junge, der dafür verantwortlich war, bekam das, was er verdiente. Hundert Punkte Abzug und beim nächsten Mal einen Schulverweis. Und dennoch überwältigte die Slytherin noch oft die Scham, durch so etwas und durch so einen Typen so schwer verletzt worden zu sein. Ab da an wurde ihr das auch bis ans Ende ihrer Schulzeit vorgehalten. Am Anfang verhexte sie gerne heimlich Leute, die das taten, aber mit der Zeit fokussierte sie sich wieder nur noch auf sich selbst, auch wenn sie auch gerne auf ihre verstorbenen Eltern gingen, was sie oft zum stummen Weinen gebracht hatte. So wie sie startete, wollte sie auch von der Schule gehen. Auch wenn es schwer war, nicht dabei zuzuhören, wenn ihre Mitschüler ihre Mutter als Schlampe beleidigten. Yennifer hatte nicht viel von ihren Eltern gehabt und daran jedes Mal erinnert zu werden, war schon ziemlich abartig.

Yennifer schloss ihre magische Ausbildung auf Hogwarts mit Bestnoten ab. Yennifer kam mit ihren Pflegegeschwistern nun auch besser klar. Sie redete nun auch öfters mit ihnen, auch wenn es nur meistens Smalltalk war. Nach ihrer regulären Schulzeit entschied sie sich für ein Studium für Fluchbrecher und schloss es nach fünf Jahren mit dreiundzwanzig Jahren ab. In der Zeit hatte sie kaum noch Augenblicke für was Anderes außer lernen…könnte man denken, hm? Denn in ihrem zweiten Semester hatte sie es geschafft. Mit mehr Ausdauer und Wissen hatte sie die Verwandlung zur Animaga wieder angefangen und geschafft. Als ihr der Zauberspruch Amato, Animo, Animato, Animagus während eines Gewitters und nach dem Trinken des Zaubertranks über die Lippen kam, sah sie in einer Vision, in was sie sich verwandelte und es verblüffte sie komplett. Sie apparierte in einen Wald in der Nähe Londons und verwandelte sich in einen Maine-Coon-Katze, die komplett schwarz war und grüne Augen hatte. Sie waren smaragdgrün. Genau wie der Smaragdanhänger an ihrer Goldkette. Als sie sich aber mal zuhause verwandelte, war sie auf einmal eine große, schwarze Raubkatze mit hellgrünen Augen. Pupillen hatte sie keine, aber dafür spitze Zähne. Nach einer Nachforschung konnte Yennifer sagen, dass sie sich in eine Matagot verwandeln konnte. Diese Geschöpfe bewachten das Zaubereiministerium von Frankreich. Wenn man sie mit Zaubern wie dem Schockzauber angriff, vervielfältigten sie sich. Wenn sie aus ihrer magischen Umgebung genommen werden, reduzieren sie sich auf die Größe und das Temperament von Muggel-Hauskatzen. Das verblüffte den Nachkommen der Shafiq-Familie sehr. Sie wusste zwar nicht, wann sie aus ihrer magischen Umgebung herausgenommen wurde, aber das wurde sie sicherlich noch entdecken. Sie hatte ja Zeit. Mit den Jahren war auch sie etwas umgänglicher geworden, aber verbrachte ihre Zeit immer noch lieber mit Büchern und ihrer Animagus-Form, als mit Menschen. Sogar mit Kobolden sprach sie lieber, als mit Menschen. Nach ihrem Studium hatte sie nämlich angefangen, bei Gringotts zu arbeiten. Für diesen Job musste sie oft ins Ausland und dort auch für einige Monate bleiben. Aber als Yennefer nach einem Dreivierteljahr an ihrem Geburtstag wieder in der Küche ihrer Pflegefamilie saß, war ihr klar, dass sie nicht andauernd im Ausland sein wollte. Nachdem sie das Jahr im Ausland noch vollgemacht hatte, kündigte sie erstmal, um als Fluchbrecherin in der Abteilung für Magische Strafverfolgung im britischen Ministerium tätig zu werden. Sie zog wieder in ihr altes Zimmer, aber würde bald in eine riesige Wohnung in der Nähe des Big Ben ziehen. Und wie dramatisch oder erfüllt ihr Leben noch so wird, weiß nicht mal der Autor. Ich denke, wir sind gleichwohl gespannt. }


► BEISPIEL POST ◄
{ Es war mal wieder eine Zeit, die Yennefer nicht wirklich ausstehen konnte. Die Adventszeit stand mal wieder vor der Tür und erinnerte die Schwarzhaarige dauernd an ihre Eltern. In dieser Zeit hatte sie das Schlummerlied ihrer leiblichen Mutter nämlich dauerhaft im Kopf. Es lenkte sie zwar ab, dass sie seit ein paar Tagen am Ausziehen war, aber dennoch fiel es ihr sehr schwer, nicht von den Gedanken um ihre Eltern heruntergezogen zu werden. Elona, die Hauselfe von Yennefer, merkte natürlich, dass sie etwas beschäftigte und versuchte lange auf die junge Schönheit einzureden. Aber dennoch zog es sie immer weiter herunter. Sie weinte zwar nicht drüber, aber lag oft spät bis in die frühen Morgenstunden wach und dachte darüber nach, wie ihr Leben wohl mit ihren Eltern verlaufen wäre. Hätte sie noch eine schlimmere Farce durchleben müssen als jetzt oder wäre ihr Leben ein einziger Traum gewesen? Diese Fragen stellte sich die Reinblütige ständig. In der Familie Denbrough hieß es nur ständig Todesser hin, Todesser her. Yennefer fragte sich andauernd, ob diese Schwachköpfe nichts Besseres zu tun hätten, als bei so einer dummen Sekte mitzuspielen. Die Schwarzhaarige fand es hochkant peinlich, hatte bisher aber mitgespielt. Nun ja...bis jetzt. Mit ihrem Auszug kehrte sie dieser Bagage nämlich den Rücken zu. Auch wenn sie dort eigentlich ganz herzlich behandelt wurde, war sie einfach kein Familienmensch. Und wenn diese Familie auch noch sowas Spöttisches verlangte, wie ein Todesser zu sein, dann konnten sie Yennefer wirklich kreuzweise. Sie machte sowieso eher das, was sie wollte. Es war fast ihre halbe Kindheit nur sie gewesen. Um ihren Großvater hatte sie sich auch kümmern müssen, als sie größer war. Auch wenn sie ihrer Pflegefamilie gerne den Rücken zudrehen würde, brauchte sie noch einen Zauberstab für den Umzug. Die große Wohnung musste noch gestrichen werden und Yennefer hatte nebenbei noch viel zu tun. Auch Elona war ausgelastet. Sie kochte, half beim Einrichten und räumte nebenbei noch die Wohnung auf. Die Magie der Hauselfen war gewiss mächtig, aber dennoch mochte Yennefer es nicht, ihre beste Freundin so auszunutzen. Sie selbst war schon voll ausgebildet und konnte daher auch viel übernehmen. Sie war zwar nicht so effizient wie die Hauselfe, aber dennoch gab es ihr ein besseres Gefühl.

Auch an diesem wachte Yennefer mit Elonas Hilfe früh auf. Die Hauselfe weckte die schläfrige und nicht wirklich ausgeschlafene Yennefer, die kaum geschlafen hatte, sanft. Dafür lief das Frühstück danach umso besser ab. Es gab Pfannkuchen. Die ehemalige Slytherin liebte den Pfannkuchen der Hauselfe. Vor allem schmeckte es noch fantastischer, wenn es dazu noch warme Kirschen und Schlagsahne gab. An diesem Morgen hatte Elona aber ausnahmsweise mal Sirup genommen. Es schmeckte köstlich. Yennefer hatte nichts Anderes erwartet. Elona war schon immer so eine Hauselfe gewesen, die als Köchin ein Ass war. Mit dieser leckeren Stärkung konnte sich die Schwarzhaarige unter die warme Dusche stellen und danach langsam anziehen. Heute sollte es einfach nur eine schwarze Jogginghose und ein blauer Pullover sein. Es würde ja nur ihre nervige Pflegeschwester kommen. Yennefer brauchte, wie gesagt, noch einen helfenden Zauberstab. Es war vielleicht ein bisschen unfair, dass sie Valentine erpresst hatte, aber was tat man nicht alles dafür, um Zeit und Mühe zu sparen. Valentine schritt oftmals auch so töricht durch die Weltgeschichte, so dass man ihr folgen musste. Ihr Druckmittel waren die Bilder, die sie von Valentine und Hugo Granger-Weasley, dem angeblichen Blutsverräter-Anführungszeichen, Anführungszeichen-gemacht hatte. Es wäre für Valentine nämlich nicht so gut, wenn sie an die Familie gelangten. Yennefer war durchtrieben, aber würde Valentine nicht so einem Risiko aussetzen. Sie hatte keine Bilder gemacht und wollte einfach nur, dass Valentine ihr half. Vielleicht wollte sie auch plötzlich mal ein Gespräch mit einem Wesen, das keine Hauselfe war. Sie liebte Elona über alles, aber sie behandelte die Schwarzhaarige immer noch wie ein Kind. Was die Reinblütige mal brauchte, war ein Gespräch mit jemanden auf Augenhöhe. Sicher, die beiden Denbroughs hatten ihre Differenzen, aber Yennefer glaubte, dass bei Valentine, im Gegensatz zu ihrer Familie, noch nicht alles verloren war. Stichwort Hugo Granger-Weasley. Valentine traf sich mit einem angeblichen Blutsverräter, um mit ihm etwas zu machen und nicht, um ihn zu beleidigen. Für die gebürtige Shafiq war das ein deutliches Zeichen dafür, dass sie noch nicht so ein fanatisches, destruktives Miststück war. Valentine war ein Opfer ihrer Eltern. Sie hatte immerzu alles dafür gegeben, um den Erwartungen ihrer Eltern voll und ganz nachzukommen. Für Yennefer sah es nur selten so aus, als würde ihre Pflegeschwester das mit dem größten Vergnügen machen, aber was wusste schon Yennefer, die bei den Verwandten der Denbroughs als schwarzes Schaf galt, nur weil sie bei so einer Todessersitzung mehrmals laut gegähnt hatte. Sie wäre gerne direkt aufgestanden und hätte den leitenden Sprecher gefragt, wieviel Muggel in ihm stecken würde. So viel sinnlose Hetze für so ein irrelevantes Ziel. Willkommen bei den Todessern. Die wissen, wie man aus Kindern fanatische und intolerante Idioten macht. Aber was soll's... Yennefer war out of business. Sie war frei. Sie konnte tun und lassen, was sie wollte. Darüber dachte sie nun schon sehr viele Minuten nach, während sie auf ihre recht hübsche Pflegeschwester wartete, die ihren gestrigen Brief doch hoffentlich erhalten hatte. }







► DEIN NAME • ALTER • [ehem.] HAUS / SCHULE• GESCHLECHT • BLUTSTATUS ◄
vielleicht auch ein keltisch angehauchter Vorname, ist aber im Endeffekt deine Sache, sie oder er müsste nur anfangs Shafiq mit Nachnamen heißen, der Chara kann natürlich auch den Nachnamen einer potenziellen Pflegefamilie tragen • das ist egal, du hast die Qual der Wahl • 27-31 Jahre • männlich oder weiblich • Reinblut…wenn du einen superguten Grund hast auch vielleicht Halbblut

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib • {x} Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • {x} Orden • {x} Todesser • {x} Hidebehinds •
Du hast wiederum die Qual der Wahl hehe

► WUNSCHAVATAR ◄
weiblich: Felicity Jones, Alexandra Daddario, Vanessa Marano; männlich: Dylan O’Brien, Aneurin Barnard, Penn Badgley

Das sind ein paar Ideen von mir. Du kannst dir aber selbstverständlich einen anderen suchen. Ich habe nur die Bitte an dich, dass der Avatar, den du wählst, auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Adelaide Kane hat. Ich behalte mir auch deswegen das Vetorecht vor. Ich hoffe, das war keine Abschreckung. Wenn du das hier liest, bist du schon zu weit gekommen, um durch einen Avatar zu scheitern xD

► UNSERE BEZIEHUNG ◄
Du bist das Geschwisterteil von Yennefer, von dem sie nie etwas gewusst hatte. Du wirst wieder in ihrem Leben auftauchen. Wenn du auf Hogwarts warst, haben die beiden sich eventuell nie getroffen. Sie wussten beide nicht, dass sie ein Geschwisterteil hatten. So stelle ich mir das zumindest vor. Wenn du Verbesserungsvorschläge etc. hast, schreib das doch bitte in den Fragebereich rein :)

► MEINE VORSTELLUNG VON DIR ◄
{ Du bist das älterer Geschwisterteil von Yennefer. Du wurdest ein paar Jahre nach ihr geboren und bist der Familie Shafiq dann abhanden gekommen. Wie das passiert ist, kannst du entscheiden. Ich würde ja vorschlagen, dass du entführt wurdest oder bei einem Unfall verloren gegangen bist und dann für tot gehalten wurdest, oder so. Da lasse ich dir aber freie Hand. Ich sage dir aber dann auch selbstverständlich etwas, wenn es mir zu unlogisch scheint. Ok, weiter. Du wächst also ohne deine Schwester und deine Eltern auf. Irgendwann wirst auch du den Brief von Hogwarts bekommen. Ob du ihn aber annimmst und nach Hogwarts gehst oder deine Familie(Wie gesagt, kannst du bei einer magischen Familie aufgewachsen sein...wenn du bei Muggeln aufgewachsen bist, sollte das dann eher Hogwarts werden. Es kann natürlich auch sein, dass du im Ausland bist, wo es auch eine andere Zaubererschule gibt. Vielleicht kannst du da ja auch in deiner Story genauer drauf eingehen xD Ich weiß, es ist ein bisschen kompliziert) dich auf eine andere Zaubererschule schickt, ist deine Entscheidung. Im Idealfall sollte es aber eine Zaubererschule sein. Wie dein Charakter werden soll, ist voll und ganz deine Entscheidung. Ob du ein Mitglied der Hidebehinds, des Ordens oder der Todesser wirst, ist auch deine Entscheidung. Ich kann dir aber sagen, dass Yennefer nicht so wirklich etwas von Todessern hält. Sie wird also alles dafür tun, um es dir auszutreiben, wenn du wirklich diesen Pfad entlangschreitest hihi Da keiner wusste, ob du noch lebst, hat Yennefer alles von ihren Eltern geerbt. Zieh sie in dein Bann und sie gibt dir vielleicht etwas ab xD }

► PROBEPOST/ PLAY? ◄
{x} Einen alten • {x} Einen neuen • { } Nein keinen • { } Probeplay •

Ich würde einen neuen aber bevorzugen. Ich würde gerne sehen, wie du ihr Geschwisterchen schreibst, ist aber kein Muss


► EIN PAAR LETZTE WORTE ◄
Für mich ist es wichtig, dass du den Charakter auch wirklich gerne spielen möchtest und nicht direkt wieder gehst, da der Charakter sehr wichtig für Yennefers Entwicklung ist. Das würde mir auch sehr für den Charakter leidtun. Zudem hoffe ich auch, dass du dem Charakter richtig Tiefe gibst. Ich bin mir sicher, dass man da was findet. Dramatik und Tragik kann erfrischend sein, finde ich. Die Rechtschreibung sollte schon verständlich sein, aber da bin ich sehr kulant. Gosh, ich hoffe, das ist nicht unfreundlich formuliert xD Was mir auch noch wichtig ist, dass du relativ bis sehr aktiv bist, also wie du kannst. Wenn du mal verhindert sein solltest, verstehe ich das natürlich vollkommen. Ich freue mich schon auf dich.




• With the attitude of a godess •


• Don't mess with a godess •


zuletzt bearbeitet 10.10.2019 05:41 | nach oben springen


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