✲ Outplay Infos ✲ ✲ The Gamekeeper of Legilimens ✲ ✲ Daily Prophet! • Inplaynews ✲

✖ Spielbare Zeitspanne ✖

Wir spielen zurzeit vom 26.11.2029 bis 31.01.2030
Der Vollmond ist am 20.12.2029 & 19.01.2030

✖ Weitere Informationen! ✖

Wir haben eine Forengruppe in Skype! Und ganz frisch haben wir auch einen Discordserver
Bei Interesse einfach beim Team melden!
Das Team sucht Interessenten für die Glücksfeen bei unsren Hauspunkten!

✖ WIZARDING WORLD ✖

Selbst fliegende Käsekuchen? - Muggel wurden obliviiert nach Angriff mit verhexten Käsekuchen in Houston, Texas.
Seltene Hexen & Zauberer Sammelkarte in Paris für Rekordpreis versteigert!
In Hogwarts gibt es einen Winterball! Und was für einen prachtvollen! Alle Schüler und Studenten und natürlich Professoren sind eingeladen!

✖ MINISTERIUM / ENGLAND ✖

Der Angriff auf den Jubiläumsball im Ministerium jährt sich. Der Schrecken steckt noch tief
Angriff und Vorwürfe gegen den Minister: Bürger bezeichnet den reinblütigen Minister als Todesser. Eifersuchtsdrama?

✖ HOGWARTS ✖

• Gryffindor { 00 } • Slytherin { 00 } • Hufflepuff { 00 } • Ravenclaw { 00 }
Seit dem Schuljahr 28/29 nimmt Arkadius L. Arctander, als Nachfolger von Huxley H. Huckabee, den Posten als Schulleiter ein
Es wurden in Hogwarts Irrwichte gesichtet und unschädlich gemacht! [07.09.29 | ca. 9 - 11 Uhr ]
Unruhen unter den Geistern werden laut. Immer mehr scheinen den Schülern und Professoren Streiche zu spielen
Die Schülerzeitung sucht Mitglieder zum Gerüchte und Neuigkeiten Verteilen

• HARRY POTTER RPG • NEW GENERATION • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK18 • • •
► IMPRESSUM ► DATENSCHUTZ
#1

It's hard to be a (foster) sister // 27.11.2029, morgens // Yennefer and Valentine Denbrough

in London | Wohnung Yennefer 27.09.2019 03:31
von Yennefer C. Denbrough | 45 Beiträge

Es war mal wieder eine Zeit, die Yennefer nicht wirklich ausstehen konnte. Die Adventszeit stand mal wieder vor der Tür und erinnerte die Schwarzhaarige dauernd an ihre Eltern. In dieser Zeit hatte sie das Schlummerlied ihrer leiblichen Mutter nämlich dauerhaft im Kopf. Es lenkte sie zwar ab, dass sie seit ein paar Tagen am Ausziehen war, aber dennoch fiel es ihr sehr schwer, nicht von den Gedanken um ihre Eltern heruntergezogen zu werden. Elona, die Hauselfe von Yennefer, merkte natürlich, dass sie etwas beschäftigte und versuchte lange auf die junge Schönheit einzureden. Aber dennoch zog es sie immer weiter herunter. Sie weinte zwar nicht drüber, aber lag oft spät bis in die frühen Morgenstunden wach und dachte darüber nach, wie ihr Leben wohl mit ihren Eltern verlaufen wäre. Hätte sie noch eine schlimmere Farce durchleben müssen als jetzt oder wäre ihr Leben ein einziger Traum gewesen? Diese Fragen stellte sich die Reinblütige ständig. In der Familie Denbrough hieß es nur ständig Todesser hin, Todesser her. Yennefer fragte sich andauernd, ob diese Schwachköpfe nichts Besseres zu tun hätten, als bei so einer dummen Sekte mitzuspielen. Die Schwarzhaarige fand es hochkant peinlich, hatte bisher aber mitgespielt. Nun ja...bis jetzt. Mit ihrem Auszug kehrte sie dieser Bagage nämlich den Rücken zu. Auch wenn sie dort eigentlich ganz herzlich behandelt wurde, war sie einfach kein Familienmensch. Und wenn diese Familie auch noch sowas Spöttisches verlangte, wie ein Todesser zu sein, dann konnten sie Yennefer wirklich kreuzweise. Sie machte sowieso eher das, was sie wollte. Es war fast ihre halbe Kindheit nur sie gewesen. Um ihren Großvater hatte sie sich auch kümmern müssen, als sie größer war. Auch wenn sie ihrer Pflegefamilie gerne den Rücken zudrehen würde, brauchte sie noch einen Zauberstab für den Umzug. Die große Wohnung musste noch gestrichen werden und Yennefer hatte nebenbei noch viel zu tun. Auch Elona war ausgelastet. Sie kochte, half beim Einrichten und räumte nebenbei noch die Wohnung auf. Die Magie der Hauselfen war gewiss mächtig, aber dennoch mochte Yennefer es nicht, ihre beste Freundin so auszunutzen. Sie selbst war schon voll ausgebildet und konnte daher auch viel übernehmen. Sie war zwar nicht so effizient wie die Hauselfe, aber dennoch gab es ihr ein besseres Gefühl.

Auch an diesem wachte Yennefer mit Elonas Hilfe früh auf. Die Hauselfe weckte die schläfrige und nicht wirklich ausgeschlafene Yennefer, die kaum geschlafen hatte, sanft. Dafür lief das Frühstück danach umso besser ab. Es gab Pfannkuchen. Die ehemalige Slytherin liebte den Pfannkuchen der Hauselfe. Vor allem schmeckte es noch fantastischer, wenn es dazu noch warme Kirschen und Schlagsahne gab. An diesem Morgen hatte Elona aber ausnahmsweise mal Sirup genommen. Es schmeckte köstlich. Yennefer hatte nichts Anderes erwartet. Elona war schon immer so eine Hauselfe gewesen, die als Köchin ein Ass war. Mit dieser leckeren Stärkung konnte sich die Schwarzhaarige unter die warme Dusche stellen und danach langsam anziehen. Heute sollte es einfach nur eine schwarze Jogginghose und ein blauer Pullover sein. Es würde ja nur ihre nervige Pflegeschwester kommen. Yennefer brauchte, wie gesagt, noch einen helfenden Zauberstab. Es war vielleicht ein bisschen unfair, dass sie Valentine erpresst hatte, aber was tat man nicht alles dafür, um Zeit und Mühe zu sparen. Valentine schritt oftmals auch so töricht durch die Weltgeschichte, so dass man ihr folgen musste. Ihr Druckmittel waren die Bilder, die sie von Valentine und Hugo Granger-Weasley, dem angeblichen Blutsverräter-Anführungszeichen, Anführungszeichen-gemacht hatte. Es wäre für Valentine nämlich nicht so gut, wenn sie an die Familie gelangten. Yennefer war durchtrieben, aber würde Valentine nicht so einem Risiko aussetzen. Sie hatte keine Bilder gemacht und wollte einfach nur, dass Valentine ihr half. Vielleicht wollte sie auch plötzlich mal ein Gespräch mit einem Wesen, das keine Hauselfe war. Sie liebte Elona über alles, aber sie behandelte die Schwarzhaarige immer noch wie ein Kind. Was die Reinblütige mal brauchte, war ein Gespräch mit jemanden auf Augenhöhe. Sicher, die beiden Denbroughs hatten ihre Differenzen, aber Yennefer glaubte, dass bei Valentine, im Gegensatz zu ihrer Familie, noch nicht alles verloren war. Stichwort Hugo Granger-Weasley. Valentine traf sich mit einem angeblichen Blutsverräter, um mit ihm etwas zu machen und nicht, um ihn zu beleidigen. Für die gebürtige Shafiq war das ein deutliches Zeichen dafür, dass sie noch nicht so ein fanatisches, destruktives Miststück war. Valentine war ein Opfer ihrer Eltern. Sie hatte immerzu alles dafür gegeben, um den Erwartungen ihrer Eltern voll und ganz nachzukommen. Für Yennefer sah es nur selten so aus, als würde ihre Pflegeschwester das mit dem größten Vergnügen machen, aber was wusste schon Yennefer, die bei den Verwandten der Denbroughs als schwarzes Schaf galt, nur weil sie bei so einer Todessersitzung mehrmals laut gegähnt hatte. Sie wäre gerne direkt aufgestanden und hätte den leitenden Sprecher gefragt, wieviel Muggel in ihm stecken würde. So viel sinnlose Hetze für so ein irrelevantes Ziel. Willkommen bei den Todessern. Die wissen, wie man aus Kindern fanatische und intolerante Idioten macht. Aber was soll's... Yennefer war out of business. Sie war frei. Sie konnte tun und lassen, was sie wollte. Darüber dachte sie nun schon sehr viele Minuten nach, während sie auf ihre recht hübsche Pflegeschwester wartete, die ihren gestrigen Brief doch hoffentlich erhalten hatte.


@Valentine Denbrough

Ich hoffe, das geht so, meine Liebe Hab mir jedenfalls sehr viel Mühe gegeben. Hoffe auch, dass es dir leicht fällt, ins Play einzusteigen




• With the attitude of a godess •


• Don't mess with a godess •


nach oben springen


Besucher
2 Mitglieder und 2 Gäste sind Online:
Hugo Granger-Weasley, Selene McLeod

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Alastair Arctander
Besucherzähler
Heute waren 40 Gäste und 24 Mitglieder, gestern 49 Gäste und 18 Mitglieder online.


Xobor Forum Software von Xobor