✲ Outplay Infos ✲ ✲ The Gamekeeper of Legilimens ✲ ✲ Daily Prophet! • Inplaynews ✲

✖ Spielbare Zeitspanne ✖

Wir spielen zurzeit vom 26.11.2029 bis 31.01.2030
Der Vollmond ist am 20.12.2029 & 19.01.2030

✖ Weitere Informationen! ✖

Wir haben eine Forengruppe in Skype! Und ganz frisch haben wir auch einen Discordserver
Bei Interesse einfach beim Team melden!
Das Team sucht Interessenten für die Glücksfeen bei unsren Hauspunkten!

✖ WIZARDING WORLD ✖

Selbst fliegende Käsekuchen? - Muggel wurden obliviiert nach Angriff mit verhexten Käsekuchen in Houston, Texas.
Seltene Hexen & Zauberer Sammelkarte in Paris für Rekordpreis versteigert!
In Hogwarts gibt es einen Winterball! Und was für einen prachtvollen! Alle Schüler und Studenten und natürlich Professoren sind eingeladen!

✖ MINISTERIUM / ENGLAND ✖

Der Angriff auf den Jubiläumsball im Ministerium jährt sich. Der Schrecken steckt noch tief
Angriff und Vorwürfe gegen den Minister: Bürger bezeichnet den reinblütigen Minister als Todesser. Eifersuchtsdrama?

✖ HOGWARTS ✖

• Gryffindor { 00 } • Slytherin { 00 } • Hufflepuff { 00 } • Ravenclaw { 00 }
Seit dem Schuljahr 28/29 nimmt Arkadius L. Arctander, als Nachfolger von Huxley H. Huckabee, den Posten als Schulleiter ein
Es wurden in Hogwarts Irrwichte gesichtet und unschädlich gemacht! [07.09.29 | ca. 9 - 11 Uhr ]
Unruhen unter den Geistern werden laut. Immer mehr scheinen den Schülern und Professoren Streiche zu spielen
Die Schülerzeitung sucht Mitglieder zum Gerüchte und Neuigkeiten Verteilen

• HARRY POTTER RPG • NEW GENERATION • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK18 • • •
► IMPRESSUM ► DATENSCHUTZ
#1

you're a wallflower, little brother~

in Familie 13.08.2019 12:20
von Alice Longbottom | 67 Beiträge


► NAME • ALTER • GESCHLECHT • BERUF • BLUTSTATUS • AVATAR • ◄
Alice Rosalie Longbottom • 21 • weiblich • Medimagierin, zurzeit Sekräterin bei den Appleby Arrows (und @Noah Wood 's persönliche Babysitterin) • Halbblut • Lorde {Ella Yelich-O'Connor} •

► [ehem.] HAUS / SCHULE • PATRONUS • BESONDERHEIT • ◄
Ravenclaw • Weißseitendelfin • Synästhetikerin •


= bezeichnet hauptsächlich die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Modalitäten der Wahrnehmung; sie entspricht damit einer Verflechtung von Sinnesmodalitäten im Hirn.


Gefühls-Synästhesie: Hier lösen Gefühle bei einigen Synästheten Wahrnehmungen aus, z. B. Farbensehen. Gefühlssynästheten bilden z. B. auf dem zweiten inneren „Bildschirm“ nicht den semantischen Inhalt aus einem anderen Sinneskanal ab, sondern vielmehr die dabei mitlaufenden eigenen emotionellen Gefühlszustände. Gegenüber Personen Die visuelle Beobachtung einer Person oder des emotionalen Ausdrucks einer Person, gehörte Emotionen, eigene Emotionen oder die affektive Komponente von Konzepten können das ebenfalls auslösen. Dabei werden synästhetische Farben als Farberscheinungen um die betreffenden Personen herum projiziert, manchmal auch ausgelöst durch Wörter (insbesondere Namen) wobei die Farbgebung der Wörter stark von den Erfahrungen der betroffenen Person abhängen.

Musik-Farben-Synästhesie: Dabei handelt es sich um das Erzeugen von Farbeindrücken durch Töne oder Klangeindrücke durch Formen und Farben. Sie basiert auf Notennamen, Tonhöhen, Tonarten, Klangfarben und akkordischen Strukturen. Ändert man einen Ton, so ändert sich für Prim auch die empfundene Farbe. Emotionales Erleben von Musik wird durch diese visuelle Reaktion verstärkt, stört aber nicht das musikalische Empfinden.


► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib/Anderes • { x } Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • { } Todesser • { } Hidebehinds •

► ÜBER DEN CHARAKTER | STORYLINE ◄
❞ verträumt | ❞ humorvoll | ❞ einzigartig | ❞ sarkastisch | ❞ empathisch | ❞ sensibel | ❞ stur | ❞ perfektionistisch | ❞ selbstkritisch | ❞ flucht (sehr viel) | ❞ sowohl chaotisch, als auch ordentlich (kommt immer drauf an bei was) | ❞ verplant | ❞ reif | ❞ hat aber das Kind in sich nicht verloren |❞ warmherzig | ❞ tiefgründig | ❞ kreativ | ❞ unberechenbar | ❞ vorausdenkend | ❞ gerecht | ❞ emanzipiert

2008 - tropfender Kessel. Hannah Longbottom lag in der Nacht zum 26. November in den Wehen mit dem ersten Longbottom-Spross, einer lieblichen Tochter, die sie fortan Alice Rosalie Longbottom nennen würden - den Vornamen ganz nach ihrer Großmutter gewählt. Schon von Anfang an waren Neville und Hannah aus irgendeinem Grund stark bewusst, dass es sich bei ihrer Tochter nicht um ein gewöhnliches Mädchen handeln würde; und damit behielten sie Recht. Nicht zuletzt versprach ihr Nachname einen großen Nachdruck in der Zauberwelt zu hinterlassen. Aufgewachsen ist sie wohlbehütet über dem, wer hätte das gedacht, tropfenden Kessel, in welchem ihre Mom Wirtin war. Allerdings war es nicht mehr so schäbig, wie man es aus der Zeit ihrer Eltern noch kannte; renoviert wie eh und je sah der Tropfende Kessel viel einladender aus, viel wärmer und verlor trotzdem nicht den charmanten Stil eines pubähnlichen Schuppens. Da der tropfende Kessel stets den Übergang zwischen Muggelwelt und Zauberwelt darstellte, machten die Longbottoms – alsbald der jüngere Bruder ebenfalls folgte – Ausflüge in die Muggelwelt. Abends, wenn die Kinder erschöpft von ihren kleinen Reisen waren und schon ganz gespannt auf den nächsten Tag waren, erzählte Neville seinen Kindern Gute-Nacht-Geschichten, was der heute 21 Jährigen noch immer lebhaft in Erinnerung blieb. Somit wuchs Alice mit den Geschichten aus der Vergangenheit ihres Vaters und ihrer Mutter auf – auch wenn nicht alle Teile der Geschichte nur gute Seiten aufwies. Dass ihre Eltern in dem großen Krieg mitgekämpft hatten, wurde Ally schon früh sehr nahe gelegt; wie gefährlich die Welt sein konnte, und dass sie Fremden niemals zu nahe kommen durfte. Besonders Neville wollte seine Kinder unbedingt so aufziehen, dass sie Gefahren bewusst aus dem Weg gingen, und wie sie in Notsituationen auf Fremde reagieren sollten. Der Krieg hatte eben seine Spuren hinterlassen, das konnte klein Ally deutlich fühlen – gleichzeitig blieb ihr Daddy stets ihr No. 1 Superheld, der auch heutzutage noch zu den Helden gehörte. Oder bessergesagt, dem neuen Orden angehörte.

Die Jahre vergingen, der Aufbau Hogwarts‘ stand noch auf dem Tagesplan, doch konnte es klein Ally kaum abwarten, ihre magischen Fähigkeiten austesten zu dürfen – auch wenn sie, genau wie ihr Vater, ein Spätzünder gewesen war. Alice träumte viel als Kind, vor allem nachts, und selbst obwohl ihre Eltern eine eher strengere Erziehung angestrebt hatten – die nicht unbedingt schlecht gewesen war – wurde aus Alice ein kleiner Ausbrecher. Sie strebte nach viel Neuem, war als kleines Kind wissbegierig wie eh und je, hielt sich gerne in der Natur auf und dank Patentante Luna entdeckte sie ihre Liebe für Astronomie, Sternenkunde, Planeten, die Galaxie. Mit acht Jahren bekam sie ihr erstes, magisches Teleskop geschenkt, und alsbald das passiert war, gab es nichts, was Ally mehr faszinieren konnte, als der Sternenhimmel. Anstelle mit anderen Kindern zu spielen, entpuppte sie sich als eine Nachteule und beobachtete den Himmel, war sehr naturgebunden und wirkte mit der Zeit schon fast in sich gekehrt. Je älter sie wurde, umso mehr interessierten sie Wissenschaften, Landkarten, zeichnete Sternenbilder nach, skizzierte verwunschene Orte, die sie sich auf Planeten vorstellte; und ihr künstlerisches, kreatives Wesen kam stark zum Vorscheinen. Auch ihr photographisches Gedächtnis machte sich dabei bekannt, als sie Koordinaten mit einem einzigen Blick wie auswendig gelernt aufschreiben konnte, Sternenbilder akkurat ohne ein zweites Mal hinschauen zu müssen skizzieren lernte – das einzige, was am Anfang nicht ihre Stärke gewesen war, war das Lesen. Erst mit neun Jahren lernte sie richtig lesen und schreiben, doch merkten ihre Eltern, dass sie sich schwer tat, von wirren Buchstaben erzählte, die über dem Papier herumwuselten. Zuerst hatte Neville gedacht, es wären Anzeichen auf ihr magisches Wesen gewesen, doch alsbald sie ihrer Mutter davon erzählte, schloss sie sofort: Legasthenie. Eine Krankheit, die eigentlich eher bei Muggel veranlagt war – doch stellte sich heraus, dass sie das aus den Muggelnwurzeln mütterlicherseits vererbt bekommen hatte. Die Legasthenie war am Anfang schwerer, mit der Zeit und ihrem Ehrgeiz, unbedingt lesen zu wollen, wurde es von Tag zu Tag besser. Dass sie dabei noch andere Dinge sah, die auf eine weitere „Krankheit“ hindeuten sollte, von denen erzählte Alice vorerst nichts. Weil es ihr selbst bis dato noch nicht stark aufgefallen war.

Was genau sie mit der Zeit zu einem nachdenklichen Menschen werden ließ, wusste man nicht so genau. Allerdings wurde sie mit zunehmendem Alter nachdenklicher. Die ruhigere Ader (nicht introvertiert, sie konnte sehr extrovertiert sein) trat erst nach den ersten zwei Jahren ihrer Schullaufbahn an; der Eintritt nach Hogwarts und die Zuordnung in das Haus Ravenclaw ließ ihre Eltern nicht unüberrascht, auch wenn der Hut deutliche Gryffindormerkmale in ihr erkennen konnte. Nicht zuletzt, weil er betonen musste, dass er endlich auf dem Kopf des Longbottomsprosses sitzen durfte. Wie dem auch war, so freute sich Alice über das Urteil und den anstehenden Schuljahren, Unterrichtseinheiten, und neuen Bekanntschaften. Allerdings fiel es Alice etwas schwer, eine Bindung mit den anderen Schülern einzugehen – schlichtweg, weil sie eine merklich besondere Ausstrahlung hatte. Aufgrund ihres Namens machte sie sich schon einige Bekanntschaften, doch tiefgründige Freundschaften entwickelten sich erst ab dem 3. Und 4. Schuljahr. In der Zwischenzeit, zwischen Unterricht, Abenteuern und Freundschaften, merkte sie auch, dass sie merkwürdige Einbildungen hatte. Ab und zu nahm sie Worte und Personen als Farben wahr, sah schimmernde Schichten um ihre Silhouetten – was auch bei bestimmten Musikklängen passierte. Sie versuchte sich diese Einbildung selbst zu erklären, dachte, es wäre vielleicht eine Nebenwirkung ihrer Zaubertränke gewesen, die sie mal ausprobiert hatte; Fehlanzeige. Sie fand nichts dazu in den Büchern der Bibliothek Hogwarts‘, bis sie auf das Buch „Bedeutsame Figuren Muggelwelt und wie sie Kunst und Literatur prägten“ stieß. Ein altes, viel zu uninteressantes Buch für die meisten Zauberer und Hexen, doch irgendetwas an diesem Buch schien Alice anzuziehen und ihr Antworten auf ihre Fragen zu versprechen. So fand sie heraus, dass Goethe und Liszt, vermutlich sogar Picasso, ähnliche „Einbildungen“ hatten wie sie, und es dafür einen bestimmten Begriff gab: Synästhesie. (= bezeichnet hauptsächlich die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Modalitäten der Wahrnehmung; sie entspricht damit einer Verflechtung von Sinnesmodalitäten im Hirn.)
Somit wurde ihr bewusst, dass sie bestimmte Dinge als Farben empfinden und sehen konnte. Woher das kam war ihr nicht klar. Ihre Eltern informierte sie nicht darüber, sah darin keinen Grund. Lediglich Luna vertraute sie das an, fragte sie, ob sie denn jetzt verrückt geworden sei. Darauf kam lediglich die Antwort: “what if you’re crazy? The best people are.“

Nach einiger Zeit merkte Alice, so um das 4. Jahr herum, dass ihr Qudditch spielen außerordentlich Spaß machte (da sie, wenn sie auf dem Besen saß, immer das Gefühl hatte, sie könnte nach den Sternen greifen). Nach einem kleinen Hin und Her schloss sie sich im 4. Jahr ihrem Hausteam als Jägerin an und wurde, was soziale Kontakte geht, immer offener und nicht mehr zu ruhig, auch wenn sie es stets bevorzugte, auch mal allein zu sein. Im 6. Jahr wurde sie, genau wie ihre Mom, als Vertrauensschülerin erkoren und entdeckte auch ihr Interesse an Heilkräutern und Zaubertränken. Da sie sich in keinem längeren Studium hineindenken konnte, da ihr der Lernaufwand einfach zu viel wurde – selbst mit photographischem Gedächtnis – strebte sie am Ende ihres exzellenten Abschlusses aufgrund von Faulheit ein kürzeres Studium an. Nämlich die zur Medimagierin, das sie auch dieses Jahr erfolgreich absolviert hatte. Aufgrund von Schnuppererfahrungen in der Berufswelt und handfesten Connections, und da sie als Medimagierin nicht oft gebraucht wurde (außer an Wochenenden), bewarb sie sich bei den Appleby Arrows als Sekräterin und arbeitet da bereits seit ein paar Monaten. Kaum, dass sie dort eingearbeitet wurde, ordnete Allys Boss ihr eine besondere Aufgabe zu: Der persönliche Babysitter Noah Woods. Aufgrund des Altersunterschieds hatten die Beiden zu Schulzeiten eher weniger etwas miteinander zutun gehabt, doch war ihr der Name sehr bekannt gewesen. Dass ihr Job sich jedoch als so etwas herausstellen würde, hätte die 21 Jährige nicht erwartet – doch was tat man nicht alles, um einen guten Job zu behalten?


► BEISPIEL POST ◄
Das war es - ihr Job. Genau der, der Noah Wood frisch für die nächste Meisterschaft aussehen ließ, als hätte Ally sich am Abend vorher nicht um ihn und seinen betrunkenen Zustand kümmern müssen. Die Medimagieren war nun erst seit Ende Juni im magischen Management der Appleby Arrows angestellt gewesen, und prompt hatte sie nach geschlagenen zwei Wochen einen neuen Posten als persönliche 'Assistentin' - um den Begriff Babysitterin nicht zu verwenden - erworben. Dieser hielt bei erfolgreicher Assistenz und sichtbaren Fortschritten eine Gehaltserhöhung sowie einen Aufstieg für die ehemalige Ravenclaw vor - insbesondere, weil die Appleby Arrows sehr gerne von sich behaupten wollten, dass sie eine Longbottom auf ihrer Seite hatten. So war sie doch seit kurzer Zeit ein relativ wichtiger Bestandteil des Teamgeistes geworden und verstand sich demnach mit den Spielern, Noahs Kollegen, Recht gut - auch wenn dieser Job nicht gerade das gewesen war, was sie sich darunter vorgestellt hätte.
Und es verlangte allen voran all ihre Nerven. Sie hatte zwar ein Händchen dafür, mit Menschen umzugehen - doch war das bei Noah alles andere als einfach. Am Anfang hatte sie sich sogar recht schwer getan, eine.. 'Vertrauensbasis' zu ihm aufzubauen, sie waren oft aneinander geraten und das taten sie immer noch. Trotz alldem war es ihre Pflicht, ihn aus Schwierigkeiten rauszuhalten, seinen Alkoholkonsum strengstens im Auge zu behalten und ihm wenn es nötig war die Flaschen eins nach dem anderen wegzunehmen, so, wie sie es gestern Nacht getan hatte. Ally hatte ihn durch das komplette Ausnüchterungspogramm begleitet und dafür gesorgt, dass sein geheimer Alkoholvorrat, der nun nicht mehr so geheim gewesen war, sich in Luft aufgelöst hatte. Harte Maßnahmen; aber sie war für sein Wohlbefinden verantwortlich.
Und an manchen Tagen verstanden sie sich besser, als an anderen. Heute Morgen hatten sie kaum ein Wort miteinander gesprochen, jetzt hatte sie ihm hinter den Tribünen im Privatbereich der Spieler jedoch gut zugesprochen. Selbst wenn er sie mit seinem Verhalten innerlich zur Weißglut treiben konnte, war er kein schlechter Kerl. Kurz nachdem die Appleby Arrows nach draußen entlassen wurden, zupfte Alice ihr Namensschild an dem dünnen, hellgrauen Stoff ihres Blazers zurecht. Besonders in der Öffentlichkeit musste sie etwas schickere Sachen tragen, Klamotten, die das Assistenten-Dasein eben unterstreichen sollten - auch wenn das absolut nicht ihr Kleidungsstil war, so musste es einfach sein. Geschlagen seufzend öffnete sie ihren Dutt, band sich die dunklen Locken zu einem neuen, etwas lockerem, strich sich den Rock zurecht und bewegte sich in Richtung der gehobenen Loge. Dort, wo sie immer saß, wenn Noah seine Spiele hatte.
Es verging nicht allzu viel Zeit, als ihre Aufmerksamkeit zu einer Person neben sich glitt. Eine blonde Dame, schätzungsweise ein wenig älter als sie selbst, jedoch keineswegs viel älter wie sie dachte, begegnete ihrem Blick und bevor Alice hätte wegschauen können, stellte sich diese bei ihr vor. Etwas verwundert blinzelte die Brünette sie an, gab ihr jedoch höflicherweise ebenfalls die Hand und lächelte leicht. Das Grölen des Publikums machte ein Kennenlerngespräch nicht gerade sehr... einfach. Ally sah sich ein wenig um, wartete darauf, bis sich die Menge wieder beruhigt hatte, ehe sie sich endlich zu Wort melden konnte. "Entschuldige, da kamen die mir gerade zuvor", meinte sie, deutete mit einem Kopfnicken auf die Mädchengruppe vor ihnen, dessen Gekreische vor wenigen Sekunden definitiv nicht zu überhören gewesen war. Ein kleines Lächeln zierte ihre schmalen, hellrosanen Lippen. "Helena meintest du?" Kurz klingelte was in ihrem Langzeitgedächtnis, dank der photographischen Begabung ihres Hirns konnte sie sich vage daran erinnern, wie in Noahs Akte Geschwisternamen aufgelistet gewesen waren. "Noahs.. ältere Schwester, richtig?", schloss sie schließlich, worüber sie gerade echt froh war. Manchmal, nein, eigentlich immer war ihr photographisches Gedächtnis eine verdammte Erleichterung im Leben. "Ich bin Alice, Alice Longbottom. Vermutlich hast du schon mitbekommen, dass ich oft um deinen Bruder herumschwirre", begann sie ein Gespräch, was jedoch von dem nächsten Jubelgeschrei unterbrochen wurde und sie kniff leicht die Augen zusammen, ein schiefes Grinsen auf den Lippen. "Nicht gerade der beste Ort, um sich kennenzulernen.." Ein leichtes Lachen begleitete ihre Worte.







► DEIN NAME • ALTER • [ehem.] HAUS / SCHULE• GESCHLECHT • BLUTSTATUS ◄
Oliver Frank Longbottom • 17-19 • Hufflepuff (wäre das Beste, das zu ihm passen würde) • männlich • Halbblut

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib • { x } Hexe/Zauberer • { x } Schüler/Studenten • { } Orden • { } Todesser • { } Hidebehinds •

► WUNSCHAVATAR ◄
Logan Lerman (fave)



► UNSERE BEZIEHUNG ◄
Du bist mein kleiner Bruder, selbst obwohl du von den Körpermaßen her größer bist als ich~ du bist grundsätzlich sehr ruhig, bescheiden und dein Lächeln ist sehr zutraulich und irgendwie schüchtern. Du lässt dich zwar nicht sofort und von allem verunsichern, aber alles in einem hältst du dich eher im Hintergrund auf und möchtest nicht auffallen. Du bist vorsichtig, wenn du mit Fremden in Kontakt kommst, höflich und freundlich, aber eben vorsichtig. Du selbst bist eine sehr vertrauenswürdige Person und du bist ein verdammt guter Zuhörer, über dich selbst reden tust du jedoch selten. Wir sind ein liebevolles Geschwisterpaar und teilen Interessen sehr gerne miteinander, vielleicht nicht alle, aber du bist grundsätzlich immer interessiert, wenn ich dir Dinge zeige. Du bist wie ein guter Freund und Bruder in einem, wenn dir mal was auf der Seele brennt redest du meistens mit mir drüber.

- ab hier will ich dir gar nicht mehr so viel vorschreiben, da ich grundsätzlich auch sehr gespannt darauf bin, wie du ihn dir mit diesen Eigenschaften noch weiter vorstellen kannst Der Rest ist eigentlich dir überlassen, nur bitte ich um nicht allzu krasse Sachen wie Drogenprobleme, harte depressive Phasen etc.

► MEINE VORSTELLUNG VON DIR ◄
eigentlich... so wie oben beschrieben! xD

► PROBEPOST/ PLAY? ◄
{ x } Einen alten • { } Einen neuen • { } Nein keinen • { } Probeplay •


► EIN PAAR LETZTE WORTE ◄
die alte Leier: bitte aufrichtiges Interesse und nicht sofort wieder verschwinden! Ich wünsche mir sehr, dass auch Ideen von dir kommen, das wir aktiv miteinander schreiben (PNs inbegriffen) und uns eben absprechen. PB ist eeecht lieb, die wird dich nicht beißen und dir auch nicht den Kopf abreißen~ (woah, hat sich gereimt - KRASS.) Bei Fragen und sonstigem, einfach melden! Der Fragethread ist immerhin auch noch da.

P.S.: kann auch als Zweitchara vergeben werden!






Artemis Prince gefällt das
Artemis Prince kommt auf Ideen
zuletzt bearbeitet 13.08.2019 12:21 | nach oben springen


Besucher
2 Mitglieder und 2 Gäste sind Online:
Sirena Montague, Hugo Granger-Weasley

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Alastair Arctander
Besucherzähler
Heute waren 40 Gäste und 24 Mitglieder, gestern 49 Gäste und 18 Mitglieder online.


Xobor Forum Software von Xobor