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Wir haben eine Forengruppe in Skype! Und ganz frisch haben wir auch einen Discordserver
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Selbst fliegende Käsekuchen? - Muggel wurden obliviiert nach Angriff mit verhexten Käsekuchen in Houston, Texas.
Seltene Hexen & Zauberer Sammelkarte in Paris für Rekordpreis versteigert!
In Hogwarts gibt es einen Winterball! Und was für einen prachtvollen! Alle Schüler und Studenten und natürlich Professoren sind eingeladen!

✖ MINISTERIUM / ENGLAND ✖

Der Angriff auf den Jubiläumsball im Ministerium jährt sich. Der Schrecken steckt noch tief
Angriff und Vorwürfe gegen den Minister: Bürger bezeichnet den reinblütigen Minister als Todesser. Eifersuchtsdrama?

✖ HOGWARTS ✖

• Gryffindor { 00 } • Slytherin { 00 } • Hufflepuff { 00 } • Ravenclaw { 00 }
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Es wurden in Hogwarts Irrwichte gesichtet und unschädlich gemacht! [07.09.29 | ca. 9 - 11 Uhr ]
Unruhen unter den Geistern werden laut. Immer mehr scheinen den Schülern und Professoren Streiche zu spielen
Die Schülerzeitung sucht Mitglieder zum Gerüchte und Neuigkeiten Verteilen

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#1

► MacMillan Clan • Ernie MacMillan, Frau, Sohn & Tochter gesucht • [ I am the black sheep every Family needs ] •

in Familie 09.08.2019 17:42
von Callahan O. MacMillan | 43 Beiträge


► NAME • ALTER • GESCHLECHT • BERUF • BLUTSTATUS • AVATAR • ◄
Callahan Oisin MacMillan • 24 Jahre • M • Streuner • Halbblut • NF (Nathan Feuerstein) •

► [ehem.] HAUS / SCHULE • PATRONUS • BESONDERHEIT • ◄
Gryffindor • Bull Terrier • Konzentrationschwäche, Keine Kontrolle über seine Emotionen, Lebt auf der Straße •

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib • { x } Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • { } Todesser • { } Hidebehinds •

► ÜBER DEN CHARAKTER | STORYLINE ◄
{ explosiv, provokant, bissig, streitsüchtig, unkontrolliert, verloren, traurig, enttäuscht, depressiv, einsam, verloren }

• Callahan Oisín MacMillan wird von den meisten Freunden eher nur Cal oder Oz genannt. Er ist ein recht ruhiger Typ, auf dem ersten Blick, der mit wachsamen Augen immer alles gut beobachtet. Ihm fallen schnell selbst die kleinsten Details auf und in seinem Kopf arbeitet bereits alles darauf hinaus, wie er es für sich nutzen kann. Charmant ist der junge Herr auf, wenn er es sein muss. Denn sonst ist er eigentlich eher direkt und holprig. Er hat einen dicken Sturkopf und ist wirklich sehr zielorientiert. Gerade, wenn man seine gehässige und herablassende Art kennt, die er gern auf andere loslässt, wundert es doch sehr, dass er kein Slytherin geworden war. Das aber liegt eben an den versteckten, aber so guten Seiten. Denn er ist auch sehr loyal und jemand der wirklich viel wert auf Freundschaft und Verbundenheit legt. Wenn er jemanden mag, dann steht er ihm auch zur Seite. Leider hat er innerhalb seiner Familie da eher weniger das Bedürfnis zu, zumindest was seine Eltern angeht.
Außerdem ist er ein wahres Stehaufmännchen und lässt sich von nichts unterkriegen. Er kämpft und wütet, wenn es sein muss. Sein Mut soll auch nicht zu unterschätzen sein, so tapfer, wie er sich allen Widrigkeiten entgegen stellt.
Allerdings haben sich über die Jahre auch wirklich schreckliche Seiten an ihm entwickelt. So ist er viel zu oft betrunken, stürzt sich Hals über Kopf in Schlägereien oder sucht den immer nächsten Kick. Taschendiebstahl, Drogen verticken, kleine Raubüberfälle, Prügeleien, Straßenmusik... um nur ein paar der Dinge zu beschreiben, die er für Geld macht. Eigentlich macht er fast alles, ist sich für nichts zu schade. Hat sogar überlegt seinen Körper schon zu verkaufen. Warum er das muss? Tja, der junge Herr MacMillan hat sich mit seinem Vater derart in die Haare bekommen, dass er aus dem Haus geworfen wurde, da er ja eine so grausame Enttäuschung war. Grund dafür? Naja... seine immer schlechter werdenden Noten, sein rebellierendes Wesen und als er dann schlussendlich auch noch einen Sohn zeugte war das Fass wohl endlich übergelaufen.
Aber ehrlich gesagt... Cal ist eine sehr sprunghafte und facettenreiche Person. Er hat auch sicher sanftere Seiten, weichere.. verletzlichere, dafür auch wütendere, obsessive - ... Aber um alles wirklich gut kennenzulernen? Dafür muss man ihn wahrscheinlich in Aktion erleben! Hoffentlich bei guter Laune!


Es war eine schwierige Geburt. Die Stadt war verregnet und grau, als das Taxi die Muggelstämmige Frau von Ernest "Ernie" MacMillan zum nächstgelegenen Krankenhaus fahren sollte. Sie lag bereits in den Wehen, ihre Hand krampfte sich um die ihres Mannes und verursachte sicher den ein oder anderen Bluterguss, wenn sie sich nur noch ein wenig mehr anstrengte. Ihre Schreie hallten durch den winzigen Innenraum des Taxis, während er Fahrer in einem fremdländischen Akzent immer wieder fluchte, hupte und rief, dass sie das 'Ding' drin behalten sollte und er sein Auto erst geputzt hatte.
Niemand von ihnen hätte aber auch erwartet, dass das Taxi eben genau zur Hauptverkehrszeit stecken bleiben würde. WER hätte daran schon denken können? Irgendwo, mitten in London, bei der Hauptverkehrszeit im Stau stehen zu bleiben? Etwas derartiges war wirklich nicht vorherzusehen. Selbst Sybill Trelawney hätte das nicht erkannt!
So oder so war es für das Taxi des Herren Taxifahrers Piotr Bartłomiej Kowalczyk kein guter Tag. Nachdem er schon drei Betrunkene herum kutschiert hatte, die er mit Mühe und Not aus dem Taxi geschleppt hatte, bevor sie ihm den Innenraum voll kotzen konnte, hatte beschlossen eine geistig verwirrte Frau ihr Geschäft dort hinten zu verrichten, als er gerade nicht hinsah. Nicht, dass es er jetzt auf diese Dame herabsah, äußerst erbost war oder dergleichen. Nein.. Diese arme Frau konnte (wahrscheinlich) nichts für ihren Zustand. Oder? Wer weiß schon, welch Pillen sie sich eingeschmissen hatte. So oder so... Piotr brachte die Frau brav zum Krankenhaus, weil er merkte, sie war nicht bei sich, aber sein Taxi stank den ganzen Tag schon.. naja... wie Sch-...
Obwohl er es bis zum Erbrechen geschruppt hatte, und mittlerweile schon Bläschen vom äußerst fragwürdigen Putzmittel auf der Haut trug, machte sich nun eine Schwangere daran die Mühen seiner Arbeit damit zu krönen, ein neues Leben in die Welt zu setzen.
NICHT IN SEINEM TAXI!
Dachte er sich, jaha...! Er fuhr sogar über den Seitenstreifen um zu dem verfluchten Krankenhaus zu kommen und diese wandelnde Zeitbombe aus dem Wagen zu stoßen, aber gerade, als er hinter einem Notarzt anhielt und erleichtert ausatmete, kreischte die Frau hinter ihm besonders laut auf und was flutschte raus?
Genau, das kleine, schleimige Bündel, welches heute allgemein hin als Callahan Oisín MacMillan bekannt ist.
Mit ihm ein paar Dinge, die den Taxifahrer nicht gerade vor Freude schreien ließen, als die Notärzte die Frau mit ihrem Mann aus dem Wagen holten. Während Callahan mit seinen Eltern also davon geschleppt wurde, stand Piotr am Taxi, fluchte, weinte, trat gegen das Taxi, sodass jenes eine Beule bekam, und packte den Reiniger wieder aus.

Ach und falls ich das noch nicht erwähnt hatte... es war der 13.07.2005. Ein schöner Tag. Regnerisch und voll in London, aber wirklich schön, für Leute die es grau und regnerisch mögen.

So.. Da war er also. Callahan. Das Sandwichkind der Familie, denn er hatte bereits eine ältere Schwester namens Abigail, die es liebte ihren kleinen Bruder runter zu putzen. Grund dafür hatte sie genug. Denn allein, dass er ein Junge und kein Mädchen war und sie nun ihre Eltern mit ihm teilen musste, ließ für sie genug Gründe vermuten um ihn zu Piesacken.
Armer kleiner Callahan, doch immerhin war sein jüngerer Bruder anschmiegsamer. Lewis bekam allein schon nicht so viel Prügel von Abigail ab, weil die mit ihren damals fast 9 Jahren ja wirklich über allem drüber stand. Sie würde doch keine Babys mehr mobben. Nur noch Kleinkinder, denn Callahan, der erst 5 Jahre war, als sein kleiner Bruder geboren wurde, war noch immer ihr liebster Sündenbock und ihr liebstes Opfer. Geschwisterliche Liebe? Pah. Geschwisterliche Rivalität? Jeden Tag.
Und so war es kein Wunder, dass Ernest und Mayra MacMillan eines Tages den kreischenden Callahan aus der Toilette fischen und seine ältere Schwester erst einmal aus der Decke... zaubern mussten. Denn mit seinem magischen Ausbruch hatte Cal es doch glatt geschafft das Biest von einer großen Schwester in der Decke einschmelzen zu lassen. Ups? Noch heute würde er behaupten, dass sie es zu 100% verdient hatte. Immerhin - verfluchte sch**ße nochmal - sie hatte versucht ihn im Klo zu versenken. Und der dämliche kleine Kerl war auch noch drin geblieben. Aber hatte er immerhin einen Erfolg an diesem Tag gehabt. Naja zwei. Gut vielleicht drei, denn er hatte ja nicht nur seine magischen Fähigkeiten gezeigt, sondern seine große Schwester auch noch einmal deutlich in ihre Schranken gewiesen. Und schlussendlich hatte er sein erstes kleine Prinzen Geschäft vor Aufregung direkt in die Toilette abgesondert in welcher er hockte, nachdem seine Schwester versuchte ihn loszuwerden wie einen toten Goldfisch. So musste das sein!
Nun wie dem auch sei, herauszulesen sei an dieser Stelle wohl schon wie steinig - und zu weilen wässrig - der Weg des jungen MacMillan als Sandwichkind war. Verglichen mit seinen Geschwistern war er auch nicht besonders - ... nunja... besonders. Während sein jüngerer Bruder in kleines Superhirn war, war seine große Schwester ein sportliches Talent, welches auch im Unterricht und in der Theorie mit einigem Lernen aber großer Leichtigkeit durchschlüpfte. Den beiden flog alles zu, während Callahan ein Problem allein schon mit dem Stillsitzen hatte. Er konnte sich nicht lang auf etwas konzentrieren, wenn es nicht wirklich seine Faszination auf sich zog. Lieber wollte er sich raufen, toben und spielen. Abenteuer erleben und laut sein. So stahl er seiner Mum auch all die Töpfe aus dem Schrank, nur um in seinem Zimmer unter dem Dach einen kleinen Trommelkreis aufzubauen und wie ein geisteskranker mit Papis Zauberstab darauf herum zu prügeln.
Dass der Zauberstab danach nicht mehr zu gebrauchen war, brauche ich wohl kaum erwähnen. Dafür hatte Cal allerdings ein wunderschönes Feuerwerk hingelegt, als er da so auf den Töpfen herum trommelte, was ihn nur noch mehr begeisterte. Andere Kinder wären in Angst geraten, als sie sahen, wie das Bettzeug Feuerfing und bunte Blitze aus dem Stab schossen, er hingegen war fasziniert!
Zumindest so lange, bis sein Hintern wund war, weil Papi ihm mit der flachen Hand deutlich machte, dass man mit Zauberstäben eben keine Trommelveranstaltung plant. Nicht so zumindest. So suchte sich Callahan eben ein neues Hobby. Sang vor sich her, tanzte ein wenig herum, las spannende Abenteuer Bücher - ... oder zumindest ein paar Seiten davon. Am liebsten aber nahm er schon mit 7 Jahren von zuhause reiß aus um seinen Heimatort zu erkunden. Im schönen Gourock, wo der junge MacMillan in der Billistreet lebte, machte er sich auf um dieses zu erkunden. Ohne seinen Eltern bescheid zu geben. Immerhin hatten die eh gerade damit zu tun Lewis bei seinem Projekt zu unterstützen (er hatte in der Schule mehrere Klassen übersprungen) und Abigail war.. nun ja.. sie machte, was sie eben machte und interessierte sich nicht sonderlich für den Rest. Und weil niemand Cal zuhören wollte, als er vor die Tür zum spielen ging, entschloss er einfach, dass er eben nicht so wichtig war, wie die beiden Superkinder.
Da folgte er doch lieber Luftballons, die eigenartigerweise herum flogen und immer von einem komischen Lachen gefo-.... Oh Moment falscher Film. Also.. er folgte eigentlich dem Ball, den er mit auf die Straße genommen hatte, jetzt aber vor ihm abhaute. Schlussendlich war der aber gar nicht interessant genug und so zog klein Cal die Kapuze tief ins Gesicht und hüpfte die Straßen lang, während er ein Lied mitrappte, welches er aus einem nahe gelegenen Wohnhaus kannte.

Als den Eltern auffiel, das Callahan fehlte waren schon fast 5 Stunden vergangen. Panisch hatte man sich auf die Suche nach ihm gemacht. Natürlich mit der Hilfe von Polizei und einzelnen Ministeriumsarbeitern. Man wusste ja schließlich nicht was dem jungen Halbblut passiert war.
Aber als die Leute durch die Tür brachen fand Cal das ehrlich gesagt echt unhöflich. Immerhin ging es ihm gut! Laut tönte die Musik durch den verqualmten Raum, durch welchen er begeistert sprang. Immer wieder stampften seine kleinen Füße im Takt der Musik auf dem Boden auf, ehe er laut die Worte mitbrüllte. Die Bewohner, die ihn vorher noch so begeistert begrüßt hatten, aufgrund seines kleinen Talents, bekamen seine viel zu übermäßige Energie allerdings schon gar nicht mehr mit, so tief wie sie im Drogenrausch versunken waren, während Callahan zwischen Spritzen, Bong und etlichen undefinierbaren Pfützen herum sprang. Den Kleinen störte es nicht. Er hatte sich aus Sofa Polstern einfach eine sichere Fläche gemacht und rappte wie ein kleiner Gott, - gut er stolperte recht oft über seine eigene Zunge, aber dieser Nachmittag half ihm immerhin eine kleine Leidenschaft zu finden. Musik ~
Allerdings zerrten ihn eben die Polisten aus dem Haus raus, während er laut schrie und sich nicht anfassen lassen wollte. Fremde sollten ihn nicht anfassen, wenn er es nicht wollte! Und jetzt wollte er es nicht. Daher tat es ihm auch fast - nein eigentlich so gar nicht leid, als er dem Herren Polizisten fast das Ohr abbiss, weil er sich sonst nicht zu wissen wusste. Als der ihn versuchte von sich weg zu bekommen, biss Callahan dann nochmal kräftig in dessen Hand und fing sich dann eine Ohrfeige ein, die ihn erstmal ruhig stellte. Er war bis zu dem Tag nie von einem Fremden geschlagen worden und musste sich dann erstmal damit abfinden.

In den folgenden Jahren entwickelte sich Cal, oder auch Oz, zu einem wahren kleinen Wildfang. Er war ständig draußen unterwegs und wollte sich gar nicht so viel von seinen Eltern sagen lassen. Er erkundete die Straßen, brachte Schlangen und anderes Gekreuch mit nachhause. Er machte Entdeckungen, krakelte halb erkennbare Bilder von dem was er sah, bis er eine eigene Kamera bekam und zu fotografieren begann was er sah. Irgendwann hatte er so viele Geschichten und Bilder gesammelt, dass er dafür ein richtiges Lexikon angelegt hatte.
Selten sah man Callahan in sauberen oder nicht löchrigen Klamotten. Deshalb wurde er in der Schule oft runter geputzt von anderen Kindern, doch er erwehrte sich ihrer indem er einfach mit den Fäusten auf sie los ging. Magische Ausbrüche gab es dabei einige, doch alle zumeist irgendwie logisch begründbar. So wunderten sich die Lehrer nicht, als plötzlich eines der Kinder, die Cal auf dem Schulflur verprügelt hatten plötzlich mit dem Arsch im Plastikstuhl einschmolz, nachdem die beiden Jungs sich lautstark gestritten hatten und Callahan nur von einem äußerst weiblichen, und äußerst starken Hausmeister davon abgebracht werden konnte dem anderen die Augen aus dem Kopf zu beißen.
Aber so lange sollte das ganze gar nicht mehr gehen. Denn Callahan sollte bald schon nach Hogwarts geschickt werden und seine Eltern waren wohl beide froh darüber, dass sie zumindest etwas Freizeit von ihrem kleinen Quälgeist hatten. Das Sandwichkind, das nur Aufmerksamkeit bekam, wenn es wieder irgendeinen Mist verzapfte. Weshalb es das wohl auch tat.
Jedoch verflog Callahans erste Begeisterung über den Brief schnell, als ihm klar wurde, dass er ja dann das ganze Jahr Abigail im Nacken sitzen haben würde. So hoffte er inständig nicht in dasselbe Haus wie seine Schwester gewählt zu werden. Aber erstmal mussten Besorgungen gemacht, Zauberstäbe und Bücher gekauft und Uniformen angepasst werden. Schmuck sah Cal aus in seinem Hogwartsmantel. Und als er sich im Spiegel betrachtete, war er ganz begeistert! Er sah vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben aus, wie ein braver, kleiner Schuljunge, der nun endlich fleißig lernend seinem Haus alle Ehre machen würde!
Ha.. Aber Callahan, wär nicht Callahan, wenn er nicht er wäre!

Und so begann die Reise des jungen MacMillan. Er stieg in den Hogwartsexpress, stolperte über ein paar Ältere, die ihn direkt piesackten, zerstampfte deren Nüsschen und ließ sich in einem Abteil nieder, in welchem er eigentlich bis zur Ankunft in Hogwarts nur schlief. Die anderen waren so dermaßen langweilig. Schon war er in Hogwarts bekannt als der, der den ganzen Zug zusammengeschnarcht hatte. Statt sich dieser Tatsache zu schämen jedoch, ging Callahan breit grinsend durch die Massen von Schüler. Er stürmte regelrecht nach ganz vorn und wollte alles mitbekommen und aufsaugen. So viel hatte er zu entdecken. So viel mehr als in seinem Heimatort. Dort war alles so normal und langweilig. Hier wartete ein echtes Abenteuer auf ihn!
Und trotz seines offenbar mutigen Charakters war es wohl schwer für den Hut ihn einzuordnen. So wollte er diesen erst nach Slytherin stecken, doch bekam er nur ein leicht gezischtes "Slyth-..." heraus, überlegte dann jedoch einen weiteren Moment, während Callahan leise flüsternd zu sich selbst sprach "Das wird ein schrecklich großes Abenteuer."

"GRYFFINDOR!"

Doch so einfach hatte Callahan es in Gryffindor nicht einmal. Seine fehlende Konzentration machte es ihm sehr schwer sich viel zu behalten. Was er allerdings wirklich toll fand waren die Zaubertränke und Verteidigung gegen dunkle Künste. Zwei Fächer in denen er mehr als nur aufging. In allen anderen hatte er schon weitaus mehr zu kämpfen
Aber ihm war das nicht so wichtig. Er wollte schlussendlich ja eh nur seinen Spaß. Vor allem machte er es sich zur Aufgabe alle Geheimnisse des Schlosses zu erkunden. Sein erstes Ziel war mitunter der Raum der Wünsche, doch der war gar nicht so einfach zu finden.
So schnüffelte der damalige Erstklässler überall herum, las dicke Bücher, las irgendwelche krakeligen Notizen von früheren Schülern, die schon dasselbe Ziel hatten und stolperte immer wieder in die ein oder anderen Schüler hinein, die ihm mal mehr, mal weniger wohlgesonnen war. Eben auf der Flucht vor einer Gruppe bulliger 4. Klässler stolperte Callahan in einen seiner Mitschüler rein. Er war einer der wenigen, die er erträglich und sogar irgendwie sympathisch fand. Aber er hatte sich bis jetzt nicht weiter mit ihm beschäftigt. Naja.. nun hatte er ihn über den Haufen gerannt und war also gezwungen dazu. Nicht zuletzt, weil hinter ihm die Horde wilder Affen angerannt kam und er ganz schnell hier weg musste. So packte Cal den jungen Noah am Arm und rannte in eine Tür -.. Moment die war eben noch nicht da, oder?
Drinnen angekommen staunte er nicht schlecht, als sie sich erst in einem winzigen, dunklen Raum befanden, der sich schon bald immer weiter vergrößerte, eine Kugel voll Süßkram und Comicbücher offenbarte. Callahan stand der Mund offen, ehe er sich langsam zu seinem Mitschüler herumdrehte, blinzelte und ihm dann grinsend die Hand entgegen streckte. "Hey! Ich bin Cal."
Wie auch immer er es geschafft hatte, Callahan fand einen Freund. Einen verflucht guten Freund sogar. Ob es nun war, weil er so ein Querdenker war und so ganz anders, als die anderen, oder weil er Noah immer wieder zur Seite stand und sich als erstes für ihn in irgendwelche Schwierigkeiten warf, sei dahingestellt. Außerdem riss er diesen gern mit in das ein oder andere Abenteuer, nahm aber gern jede Schuld auf sich.
Als Noah dann mit Quidditch anfing, fand Cal das zum Kotzen. Er fand den magischen Sport so öde... doch er war lukrativ. Mit Wetten konnte er so viel einnehmen und hatte schon bald ein kleines, geheimes Wettbüro in Hogwarts aufgemacht. Natürlich setzte er selbst immer auf Noah! Was wäre er für ein Freund, wenn er bei einem besonders aussichtslosen Spiel plötzlich auf das gegnerische Team setzen würde, das würde er nie, nein.... Und dafür die Quittung bekommen, weil er all seine Besitztümer verlor. Meh-.,.. Egal. Weitermachen. Es gab noch so viel was er ausprobieren konnte.

So oder so quälte sich Callahan mal mehr, mal weniger gut oder schlecht durch die Schulzeit. Immer wieder landete er in Prügeleien, in denen er sich Homophoben Anschuldigungen gegenüber sah, seine Schwester oder Noah verteidigen musste. Oder auch seinen kleinen Bruder, obwohl der gar nicht auf die Schule ging. Im Gegensatz zu Abigail und Callahan hatte Lewis nämlich keinerlei magisches Talent gezeigt und blieb in der Welt der Muggel stecken. Und für Cal hieß es, seinen 'Squib Bruder' beziehungsweise dessen Namen in Schutz zu nehmen und zu verprügeln, wer es wagte ihn durch den Dreck zu ziehen. Er war also ein ganz schöner Raufbold und saß mehr als nur einmal bei einem der Professoren und erledigte irgendwelche Strafaufgaben.
Nie war die Eulerei sauberer, als zu der Zeit, als Cal in Hogwarts noch Schüler war. Echt wahr!
Aber er wurde tatsächlich zum 7. Schuljahr hin etwas ruhiger, als er es irgendwie schaffte mit Noahs kleiner Schwester ... nunja.. in eine Beziehung zu stolpern. Ehrlich gesagt konnte der sarkastische Kerl sich nicht mal mehr daran erinnern, wie er es geschafft hatte diese zarte Blume für sich zu gewinnen. Eigentlich war das ganze auch nicht wirklich sein Ziel. Denn er war tatsächlich verschossen gewesen in Noah und hatte nur Augen für den, doch erschreckte er sich selbst vor diesen Gefühlen. Er war doch nicht schwul! Meg war also nur ein Ausweg. Sie war.. sein Trost. Sein Grund in der Nähe von Noah zu sein... irgendwie. Und er projizierte all die Gefühle, die er für Noah hegte eben auf Meg. Seine Liebe war also nie gelogen.. nur eben.. nicht bei der richtigen Person. So bekam Meg alles mit, was sich in Callahan abspielte. Die Sehnsucht nach Noah, in Form von einem nähesuchenden Bündel aus Emotionen und Dackelblick. Seine Wut, wenn Noah irgendeinem Mädchen schöne Augen machte, in Form von einem lauten, schreienden Kerl, der alles kaputt dreschte. Sie musste ertragen, wenn er seine bissigen Phasen hatte und mit bösartigen Kommentaren um sich schmiss und auch, als er sich das erste Mal mit irgendeiner magischen Droge zu betäuben versuchte. Ob Meg wusste, was genau in dem damals Siebzehnjährigen vorging, war Callahan nicht klar. Auch nicht, ob sie wusste, dass er Drogen zu sich genommen hatte. Sowieso ist der Abend sehr schwammig. Er konnte sich nur erinnern, dass er auf dem Boden gelegen und unendliche Schmerzen hatte. Irgendwann waren da viele Hände, die ihn irgendwohin schleppten. Als er das nächste Mal blinzelte, blickte er einer Heilerin entgegen. Fuck. Das war ja gut gelaufen.
Und es sollte noch weitaus besser werden, jaja. Denn in Callahan kämpfte immer mehr die Wut. Er fühlte sich wie ein riesiger Versager und jedes Mal, wenn er Noah sah, könnte er sich im Strahl übergeben, weil er mit seiner inneren Welt so im Unfrieden lebte. Jedes Mal, wenn er Meg sah, könnte er sich vom höchsten Turm schmeißen. Er hatte sie nicht verdient. Selbst nach diesem grausamen Vorfall mit den Drogen hatte sie noch immer nur das Gute in ihm im Auge. Wie konnte er jemanden wie sie nur für sich behalten? Auch, wenn sein verschrumpeltes Herz, mehr und mehr zu klopfen begann, wenn er sie sah, konnte er doch nicht zulassen, dass sie ihr Licht an jemanden vergab, der so verdorben und falsch war wie er.
Und so führte sein inneres Chaos mehr und mehr zu Streits mit ihr. Er schrie. Laut und ungehalten, wenn ihm etwas nicht passte. Nur schwer konnte er sich wieder beruhigen. Doch an einem Abend konnte er sich einfach nicht mehr zusammenreißen. Er versuchte so verzweifelt ihr zu zeigen wie schlecht er für sie war und sie verstand es nicht. Immer lauter wurde seine Stimme. Immer wütender seine Gestik. Bis er irgendwann begann Meghan egen eine Wand zu drängen. Er schlug zu und seine Faust traf nur wenige Zentimeter neben ihrem Gesicht die Wand. Seine Fingerknöchel bluteten, aber er war noch nicht runter von der Welle es - ... Es war kein schöner Abend.
Aber immerhin hatte er es geschafft. Sie sah nun das Monster in ihm.
Genauso wie Noah, Rose und Scorpius.

Danach stürzte Callahan nur weiter ab. Hatte er schon vorher Probleme gegenüber seine Familie, wurden sie mit dem Drogenabsturz nur schlimmer. Abigail behandelte ihn ohnehin seit jeher wie Dreck und Lewis.. nunja... der war geschockt. Er war.. ähnlich wie Meghan, versucht das gute in Callahan wiederzuerwecken, aber gleichermaßen beschäftigt mit seiner eigenen Ausbildung, sodass er nicht einmal etwas tun konnte, als der ältere der beiden MacMillan Jungs sich zu distanzieren begann.
Nach dem Abschluss in Hogwarts versuchte sich Cal noch einmal aufzuraffen. Er versuchte ein Studium. Auch in Hogwarts. Aber die großen Wände engten ihn bald ein. Er begann wieder zu schreien, zu prügeln, Unruhe und Chaos zu stiften. Es eskalierte in soweit, dass er sich mit seinem Professor anlegen wollte und gerade rechtzeitig von Handgreiflichkeiten abgehalten wurde.
Damit war auch die Geschichte von Hogwarts zu ende und er landete zuhause in seinem Dachzimmer.
Doch als er in seinen Depressionen dort oben versank und nichts tat, als zu atmen und abzumagern, begann auch sein Vater Druck auf ihn auszuüben. Er musste doch wenigstens etwas machen. Cal versuchte es ja. Er versuchte irgendwie wieder Fuß zu fassen, aber alles war plötzlich so sinnlos geworden und er fühlte sich leer. Er war doch ohnehin nur sichtbar für die Menschen, wenn sie niemand besseren fanden. Selbst seine Eltern sahen ihn nicht. Freunde hatte er nicht mehr.
Naja.. fast nicht.
Im Studium hatte er immerhin Hanna kennengelernt. Ihre Beziehung war schnell, aber hatte Tiefgang. Er liebte sie. Sehr sogar. Er steigerte sich vollkommen hinein. Er wollte immer bei ihr sein. Und solange er in Hogwarts war, tat er das auch. Er war wie ihre mindestens genauso bissige 2. Hälfte und vom Retter der Unterdrückten mutierte er an ihrer Seite zu einem bissigen und herablassendem Monster, das nichts lieber tat, als andere vor Angst in die Hose machen zu sehen.
Oh Hanna... sie hätte perfekt für ihn sein können, wenn er nicht aus Versehen alles ruinierte, weil er kurz nach dem Beginn ihrer Beziehung mit einer anderen ins Bett sprang - sturzbetrunken - und dabei auch noch einen Sohn zeugte. Als der knapp ein Jahr später zur Welt kam, war Hanna natürlich alles andere als Begeistert und einige berühmte Wutanfälle später war ... Callahan allein. Mit einem Kind. Sogar seine Eltern hatten die Hoffnung in ihn aufgegeben. Er hatte niemanden mehr außer seinen Sohn. Ozzy. Aber was sollte er tun? Er war gerade Mal 19 Jahre alt, hatte keine Ausbildung , keine Arbeit und war nur dazu gut um an Drogen und Partys ran zu kommen. Er wusste, wie man sich vernünftig prügeln oder irgendwelche Weiber ins Bett bekam. Er wusste doch nicht wie man ein verfluchtes Kind groß zog!
Und trotzdem liebte er seinen Sohn. Mehr als alles in der Welt. Mehr als Hanna.. Er wollte ja für ihn da sein.. aber er konnte nicht. Und nach einem langen Kampf mit seinen Eltern und Beamten des Ministeriums, die sich des Kleinen annehmen wollten - ... gab Callahan auf.

Ozzy kam in eine Pflegefamilie und Callahan flog im hohen Bogen aus dem Haus, nachdem er seinem Vater einmal mächtig ins hübsche Fresschen geschlagen hatte. Nun ja.. gänzlich grundlos war es nicht, aber er ... er war Schuld. Sein Vater bemühte sich ihm zu helfen, aber es endete wie immer. Im Streit. Und wie immer hatte Cal sich nicht unter Kontrolle.
Er tingelt nun hin und her. Von einer Unterkunft in die nächste. Schläft mal hier, mal da, oder eben auf der Straße. Im Moment hat er sich in einer alten Kirchenruine eingerichtet und im Dachgeschoss eine kleine Heimat aufgeschlagen. Nur wie weiter?



► BEISPIEL POST ◄
{ Ich poste gern zwischen 500 - 1000 Wörter, gern mal mehr oder weniger, je nach Playpartner und Situation övö Ich schreib mittlerweile in der 3. Person und habe einen eigenen Humor, der sich bei Callahan ganz besonders auswirkt xD }

Erschöpft schleppte sich Callahan durch London. Seine Füße schlurften über den Boden, während sein Kopf herunter hing und er sich fragte, ob er heute überhaupt nochmal Glück haben würde. Er hatte sich bemüht ein paar Leute anzubetteln, hatte hier und da mal nur um ein paar kleine Summen gebeten, weil er sich etwas zu essen kaufen wollte - Magenknurren - und hatte dann einer alten Frau das Portmonee geklaut, die daraufhin fast aus den Latschen gekippt war. Aus schlechtem Gewissen war er später zurück gekehrt und hatte ihr das Ding wieder zurück in den Wagen legen wollen, wurde dabei wieder gesehen und rannte weg, um nur kurz darauf wieder zu kommen, wie ein geprügelter Welpe und der Frau auch das Geld zu geben, welches er heraus genommen hatte.
Nach einer anständigen Standpauke und 5 Mitleidspfund schickte sie ihn aber davon, ohne ihm die Polizei auf den Hals zu hetzen. Zu seinen Gunsten, natürlich. Er hatte sich danach drum bemüht Opfer zu finden, die es irgendwie verdienen, oder leichte Gelegenheiten zu ergreifen von unachtsamen Touristen, die augenscheinlich zu viel Geld hatten, als dass sie es verdienten. Aber meistens hatten die Leute ihn bemerkt. Zwar wirkte er mit seinen Klamotten ein wenig wie ein Jugendlicher, der sich der Mode entgegen setzte mit seinen zerschlissenen Klamotten, die hier und da Löcher hatten, doch im Großen und Ganzen fiel er doch als der kleine Taschendieb auf, der er war.
Er hatte nur Glück bei abgelenkten Geschäftmännern und musste dann rennen, so schnell er konnte. Das laugte aus. Und jetzt stand er in der Oxford Street und hatte sich einen Hotdog gekauft. Wie amerikanisch das war. Das ließ ihn glatt grinsen, als er hinein biss und die warme Mahlzeit sich in seinem Magen breit machte. Oh Fuck... er vergaß oft, wie gut es war etwas warmes zu essen, weil er nur irgendwelche Reste zusammen klaubte oder eben nur Geld für irgendwelche kalten Sachen hatte. Zaubern traute er sich auch nicht recht, seit er seinen Zauberstab ein wenig.. angeknackst hatte.

Fertig mit dem Hotdog setzte Cal sich in eine weniger belaufene Ecke, in der er in Ruhe beobachten konnte. Er zog die Knie an die Brust und leckte sich über die Lippen. Hunger hatte er noch immer, aber eine Mahlzeit pro Tag dürfte wohl erstmal reichen. Wenn er jetzt noch einen guten Fang machte, dann könnte er eine Ausnahme machen, aber mindestens die Hälfte würde für seinen Sparstrumpf zur Seite gelegt werden, mit dem er wieder richtig durchstarten wollte. Immerhin hatte er einen Sohn, den er zurückgewinnen wollte! Sowie einen enttäuschten Vater, den er beeindrucken wollte. Entschuldigen? Das wollte er nicht über sich bringen. Viel zu stolz war er. Außerdem war er doch im Recht. Sein Dad hätte ihm viel besser helfen können, als ihn einfach aus dem Haus zu schmeißen! Nach den paar kleinen Schlägen -...
Oh da! Ein hochgewachsener Mann mit dunklen Haaren fiel Cal ins Auge. Er wirkte sehr abgelenkt. Callahan biss sich auf die Unterlippe und behielt ihn im Auge, ganz wie ein Raubtier es mit seinen Opfern pflegte. Dann zog er sich das Cappy etwas tiefer ins Gesicht und richtete seine Kapuze, ehe er sich in die Höhe schob, seine Hände in den Hosentaschen versenkte und langsam hinter dem Mann her watschelte. Immer mit genügend Abstand.
Dass er hier einen Zauberer treffen würde, damit rechnete Cal eher weniger. Er traf vergleichsweise selten auf Zauberer hier im Muggellondon. Oder sie waren sich zu fein ihre Kräfte unter den nicht magisch begabten Menschen zu verwenden. In jedem Fall war Callahan in den meisten Fällen sicher vor ihnen und konnte schnell genug entfliehen. Es gab wenige wagemutige, die ihm hinterher liefen, es nicht schafften, aufgaben oder vielleicht sogar einen raschen Zauber probierten in der Hoffnung, die Muggel würden es nicht merken. Aber bis jetzt war der 24Jährige immer gut davon gekommen.
Ob es heute auch der Fall sein würde? Langsam fixierte er die Taschen des Fremden und machte eine vielversprechende Beule an einer Seite aus, die wirkte wie eine Hosentasche, die man von der Last des Geldbeutels befreien sollte. Er musterte den Kerl nochmal. Er wirkte wie jemand dem das Geld nicht fehlen würde. Also gut. Dann mal los. Cal beschleunigte die Schritte und nutzte eine heranrollende Menschenmasse, um sich von dieser gegen den Fremden drücken zu lassen. Er fluchte und meckerte, dass die Leute doch aufpassen sollten, entschuldigte sich dann bei dem Großen und eilte dann schnell weiter. Vorher aber hatte er, geschickt und flink wie er war, seine Hand in die Hosentasche wandern und die Brieftasche des Fremden in seinen Besitz übergehen lassen. Nun eilte er zwischen den Menschen hin und her, machte sich relativ klein, damit er nicht mehr gesehen werden konnte und nutzte die erste Möglichkeit um zur Seite auszuweichen und in einer Seitenstraße seine Flucht schnelleren Schrittes fortzusetzen. Hastig führten ihn seine Schritte die Straße entlang, bis ein weiterer Abzweig sich anbot. Er sah sich um. Als er glaubte das unbekannte Gesicht zu erkennen, welches er gerade um sein Hab und Gut erleichtert hatte, rannte er los.








► DEIN NAME • ALTER • [ehem.] HAUS / SCHULE• GESCHLECHT • BLUTSTATUS ◄
Ernest "Ernie" MacMillan • 49 (born in 1980) • Hufflepuff • Männlich • Reinblut
(frei) Victoria MacMillan • ca. 49 • frei • weiblich • Muggelstämmig
(änderbar) Abigail MacMillan • ca. 26-28• frei • weiblich • Halbblut •
(änderbar) Lewis MacMillan • ca. 20-23 • // • männlich • Squib / Halbblut • xxx

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ x } Muggel/Squib{x} Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • { } Todesser • { } Hidebehinds •

► WUNSCHAVATAR ◄
(lediglich Vorschläge)

Cheyenne Jackson

dylan mcdermott, Zachary Quinto, Garret Dillahunt, Gabriel Macht

Rose Byrne

Jenna Elfman, Sarah Rafferty, Diane Kruger, Reese Witherspoon

Kat Dennings

Alicia Vikander, Cara Delevingne, jennifer lawrence,

Nick Robinson

brenton thwaites, Shawn Mendes, Ian Nelson

► UNSERE BEZIEHUNG ◄
Du bist mein Vater
Du bist meine Mutter
Du bist meine ältere Schwester
Du bist mein jüngerer Bruder

► MEINE VORSTELLUNG VON DIR ◄

Ernst, politisch, tapfer, hilfsbereit, traditionsbewusst, familiär, steif
Du bist mein Vater und eigentlich liebe ich dich und will dich stolz machen, aber ich fürchte einfach dass ich das nicht mehr schaffe. Ich habe dich geschlagen, du mich im Affekt vor die Tür gesetz, seitdem haben wir uns nicht mehr gesehen und gesprochen. Mich quält es, dich auch? - und.. die Tatsache, dass du schon Opa bist?


Liebevoll, feurig, stark, sanftmütig, streng, gutherzig, treusorgend
Du machst dir große Sorgen um mich. Seitdem ich ein Kind bin schon. Ich hatte nur Unfug im Kopf und jetzt wo dein Mann, mein Vater mich vor die Tür gesetzt hat, kreisen deine Gedanken immer mehr um mich.


Intelligent, begabt, arrogant, selbstbewusst, etwas egoistisch und makaber (im Humor),
Du hast versucht... MICH in unserer Toilette zu ertränken, als ich noch klein war! Hallo?! Ich denke das sagt alles über unsere Beziehung aus. Immer hast du auf mir rum gehackt, das ging mir echt auf die Nerven. Warum? Hat's dir Spaß gemacht? Wolltest du was kompensieren? Ich liebe dich trotzdem, blöde Kuh!


Schüchtern, offen, humorvoll, treusorgend, liebevoll, neugierig
Zu dir hatte ich immer das beste Verhältnis. Wir hatten ein wirklich sehr enges Band miteinander, bis ich begann mich in Hogwarts abzukapseln und mehr und mehr abrutschte. Ich will dich noch immer nicht mit reinziehen, deshalb haben wir keinen Kontakt mehr


Vor ca. 2-3 Jahren hat Dad mich aus dem Haus geschmissen. Seitdem lebe ich auf der Straße. Davor war unser Familienleben auch nicht gerade harmonisch. Ich hab viel mit euch gestritten. Allein bei Mum und Lewis hab ich mich zurückgehalten. Die beiden waren auch die einzigen, die mich (meistens) in meinen Wutanfällen erreichen und runter bringen konnten. Als ich immer mehr abstürzte, Drogen nahm, die Schule vernachlässigte, machtet ihr euch sicher alle Sorgen. Irgendwie.. Jeder ging aber anders damit um. Ich vor allem distanzierte mich von euch. So sehr wie ich es eben konnte. Als ich dann aber fast an einer Überdosis drauf gegangen war, schien das Maß voll zu sein. Der Umgang von euch mit mir wurde teilweise.. härter. Ich nahm es sogar als liebloser und genervt auf. Immer mehr quälte mich das Gefühl, dass ihr mich am liebsten los wärt, da ich ja nur das untalentierte Sandwichkind bin, das euch nur zur Last fällt.
Ich steigerte mich so sehr in den Gedanken hinein, dass ich meine Zuneigung überall suchte, nur nicht in der Familie. Bei verschiedensten Damen. - Dass ich auch mit Kerlen liebäugelte, das habe ich nie einem von euch erzählt. Ich komme da selbst nicht darauf klar, deshalb wärt ihr die letzten, die davon erfahren würden. Jedenfalls... bekam ich vor 5 Jahren einen Sohn, der regelrecht vor unserer Haustür abgesetzt wurde und wir konnten nichts tun, als ihn aufnehmen. Aber Mum und Dad wussten, dass ich mich nicht angemessen um ihn kümmern konnte. Und es wurde auch immer schwieriger, denn ich hatte mich immer weniger unter Kontrolle, sackte mehr ab, verlor den Halt und irgendwann meinen Sohn, Oz, wie auch euch.
Oz wurde mir weg genommen vom Ministerium und in eine andere Familie gegeben. Mir platzte zuhause der Kragen und dieses eine Mal konnten weder Mum, noch Lewis mich aus meiner Wut heraus holen, während ich auf Dad los ging und ihn mit meinen Fäusten malträtierte. Ich unterschätzte den alten Mann jedoch und bekam selbst ziemlich eine verpasst, ehe er mich vor die Tür setzte und ich für die folgenden Jahre verschwand.
Wir haben keinen Kontakt mehr.

Was seitdem passiert ist, ist eure Sache. Nicht meine. ich halt mich da raus



PB: Ich fände es natürlich schön, wenn Callahan zu seiner Familie wieder zurück finden würde. Im Moment kämpft er mit sich selbst, weil er versuchen will wieder auf den Boden zu kommen. Vernünftiger werden und Geld verdienen ist aber einfacher gesagt, als getan, wenn man so wenig Willensstärke hat. Er versucht es, aber ohne einen Schubs von den richtigen Leuten wird es ihm wohl nur sehr schwer gelingen. Schön wäre es also , wenn früher oder später die Familie wieder zusammenfinden würde um sich zusammen zu raufen und auf den kleinen Oz wieder zurückzukämpfen.



► PROBEPOST/ PLAY? ◄
{ x} Einen alten • { x} Einen neuen • { x} Nein keinen • { } Probeplay •
(wie es euch eben passt. Ich brauche nicht unbedingt einen Post, wenn ihr aber einen abgeben wollt oder ein Play schreiben, dann macht das )

► EIN PAAR LETZTE WORTE ◄
Ich freu mich auf euch! Aber vorsicht, Callahan ist wirklich vulgär ... uffa xD


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