✲ Outplay Infos ✲ ✲ The Gamekeeper of Legilimens ✲ ✲ Daily Prophet! • Inplaynews ✲

✖ Spielbare Zeitspanne ✖

Wir spielen zurzeit vom 26.11.2029 bis 31.01.2030
Der Vollmond ist am 20.12.2029 & 19.01.2030

✖ Weitere Informationen! ✖

Wir haben eine Forengruppe in Skype! Und ganz frisch haben wir auch einen Discordserver
Bei Interesse einfach beim Team melden!
Das Team sucht Interessenten für die Glücksfeen bei unsren Hauspunkten!

✖ WIZARDING WORLD ✖

Selbst fliegende Käsekuchen? - Muggel wurden obliviiert nach Angriff mit verhexten Käsekuchen in Houston, Texas.
Seltene Hexen & Zauberer Sammelkarte in Paris für Rekordpreis versteigert!
In Hogwarts gibt es einen Winterball! Und was für einen prachtvollen! Alle Schüler und Studenten und natürlich Professoren sind eingeladen!

✖ MINISTERIUM / ENGLAND ✖

Der Angriff auf den Jubiläumsball im Ministerium jährt sich. Der Schrecken steckt noch tief
Angriff und Vorwürfe gegen den Minister: Bürger bezeichnet den reinblütigen Minister als Todesser. Eifersuchtsdrama?

✖ HOGWARTS ✖

• Gryffindor { 00 } • Slytherin { 00 } • Hufflepuff { 00 } • Ravenclaw { 00 }
Seit dem Schuljahr 28/29 nimmt Arkadius L. Arctander, als Nachfolger von Huxley H. Huckabee, den Posten als Schulleiter ein
Es wurden in Hogwarts Irrwichte gesichtet und unschädlich gemacht! [07.09.29 | ca. 9 - 11 Uhr ]
Unruhen unter den Geistern werden laut. Immer mehr scheinen den Schülern und Professoren Streiche zu spielen
Die Schülerzeitung sucht Mitglieder zum Gerüchte und Neuigkeiten Verteilen

• HARRY POTTER RPG • NEW GENERATION • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK18 • • •
► IMPRESSUM ► DATENSCHUTZ
#1

{My broken brilliance will shine a light in the darkness}

in Anderes 15.07.2019 21:04
von Aélis Tiyana Lancaster | 158 Beiträge


► NAME • ALTER • GESCHLECHT • BERUF • BLUTSTATUS • AVATAR • ◄
Aélis Tiyana Lancaster & Arkadius Lofin Arctander • 27 & 44 • Weiblich & Männlich • Haushälterin & Professor • Reinblut • Margot Robbie / Aidan Gillen •

► [ehem.] HAUS / SCHULE • PATRONUS • BESONDERHEIT • ◄
Arkadius ist in der Schule Hogwarts & Hause Ravenclaw • Silberfuchs • Er ist der Kopf der Hidebehinds & Aélis ein Squib mit dem Hauch von Magie •

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
Arkadius: { } Muggel/Squib • {x} Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • { } Todesser • {x} Hidebehinds •

Aélis: {x} Muggel/Squib • {x} Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • {x} Todesser • { } Hidebehinds •
► ÜBER DEN CHARAKTER | STORYLINE ◄


Aélis Tiyana Lancaster wurde am 13. Juli 2002 in die Familie Lancaster hinein geboren. Der Herr und die Frau des Hauses waren in der magischen Welt durchaus bekannt, durch ihren Platz im Ministerium. Sehr strenge Menschen, welche die Reinblütigkeit als notwendig für die Hexen und Zauberer erachteten. Ein sehr strenges und unbeliebtes Paar in ihrer Führungsposition. Ihrem Erstgeborenen wurde mit einer autoritären Erziehung früh bewusst, dass das Leben nicht aus Spiel und Spaß bestand, sondern aus Disziplin und Ordnung. Die Abneigung gegen die Muggel wurde stets gepredigt, so stieg die Verachtung Richtung Kehle empor. Frau Lancaster sah es als oberste Pflicht an, sich fortpflanzen zu müssen. So lag in ihren Genen doch das reine Blut, welches vermehrt auftreten solle. Doch forderten sie ebenso die Verringerung, der Vermehrung, von Misch- und Muggelblut. Und als ein kleines Engelchen das Licht der Welt erblickte, sollte die Blutlinie weiter fortgesetzt werden. Große und mächtige Zauberer wurden erwartet, so machte Aélis jedoch keinen Anschein eine Spur von Magie zu besitzen. Die Lancaster wurden mit jeden, einzelnen Tag nervöser. Sie hatten Erwartungen und Ansprüche, doch das Mädchen wurde ihnen einfach nicht gerecht. Sie war ruhig und liebevoll, aufmerksam und gehorsam, aber sie zauberte nicht. Bald schon, schleppt Frau Lancaster das Mädchen zu erfahrenen Kräften. Diese stellten aber ganz schnell fest, dass ihre Tochter ein Squib war. Für die Eltern war sogleich klar, dass sie einen Parasit in die Welt gesetzt hatten. Sie hätte so wie sie nun vor ihnen stand, nicht existieren dürfen. Dies machten sie ihrer Tochter auch ganz schnell durch ihr Verhalten deutlich. Sie knüpften Kontakte, sprachen mit besonderen Leuten, ohne es der Öffentlichkeit ihre Existenz wissen zu lassen. Nach geraumer Zeit kamen sie an einem Mann namens Leopold. Dieser war ganz bestrebt in ihrer Welt etwas zu verändern und hatte bereits Anhänger gefunden. Er war etwas, was man in der Muggelwelt wohl Wissenschaftler schimpfte. Er wollte an den Squib-Kindern etwas verändern, vielleicht doch eine magische Ader hervorlocken. Sie wagten kaum zu fragen ob es für ihre Tochter in Ordnung ginge, ob es ihr gut gehen würde, ohne Wiederworte willigten sie ein. Sie übergaben Aélis an den fremden, wissenschaftlichen Leopold. Das Mädchen war gerade einmal fünf Jahre alt. Viele Jahre vergingen zwischen weißen Wänden, zwischen ungeliebten Leuten und Strapazen in Form von sämtlichen Behandlungen. Nur der strukturierte Tagesablauf war der jungen Frau lieb und die Bücher, um welche sie bald schon bat. Ihre Bildung eignete sie sich zwischen den vorgegebenen Terminen selbst an, so wurde ein strukturierter Tagesablauf eine Routine. Kontakt zu anderen Squibs wurde meist unterbunden, so fürchtete man doch um ein eigenständiges Selbstbild und die Illusion diesen Behandlungen entfliehen zu können. Einige von ihnen wurden von der Straße gezogen, wiederum andere als Findelkind schon früh aufgenommen wurden. Laut ihren Akten konnte man bei einigen Patienten eine massive Wandlung entnehmen, jedoch eher im Verhalten als an magischen Fähigkeiten. Viele hegten tiefe Aggressionen, während andere in ihren Emotionen mehr als distanziert wurden. Und Aélis, welche sich in andere Welten durch die Texte in den Büchern begab, um der düsteren Realität zu entgehen. Aufgrund des besonderen Wunsches der Lancaster, war Leopold ausgesprochen freundlich zu dem Engel. Zwar hatte auch sie wie alle anderen nur ein kleines Zimmer, aber beschäftigte er sich sozial wesentlich mehr mit ihr, als mit anderen. Insbesondere wahrte sie ihre Kuscheldecke, auf welcher sie schlief und zu einem Geburtstag liebevoll erhielt. Ein Erfolg wurde erzielt, als es der Frau irgendwann wirklich möglich war, einen Zauberstab für den Hauch einer Sekunde erleuchten zu lassen. Eine Kleinigkeit, welche zwar unter Hexen und Zauberern lachhaft war, in der Wissenschaft jedoch groß gefeiert wurde. Bis eines Tages die Labore eingerannt und auseinandergenommen wurden. Viele Squibs wurden in Sicherheit gebracht und Leopold kam samt seinen Anhängern nach Askaban. In diesem Augenblick fühlte sich Aélis unsicher und bedroht, nahm sich etwas Geld und verschwand durch geöffnete Fenster und Türen. Eine Zeit auf der Straße folgte, zwischen anderen Menschen und einer gewissen Gesellschaftserwartung. Insbesondere die dunklen Ecken der Gegend wurden ihr zum Verhängnis, so hatte doch ein naives Mädchen ohne Erfahrung eine vollkommen, andere Weltanschauung. Das Geld wurde knapp und die Schlafplätze waren nicht die sichersten Orte, sie hielten auch nicht warm. Aber die Blonde konnte sich nicht beschweren, so hatte sie auch keine Matratze je unter ihrem Rücken spüren dürfen. Nur durch Zufälle gelangte sie immer an Nahrung oder bestimmten Gegebenheiten. Bis sie einem gewissen Mann vor die Füße fiel – wohl bemerkt durch zwei linke Füße. Auf eine Tasse Tee folgte ein Gespräch und auf ein Gespräch ein Platz als Haushälterin und damit eine Unterkunft. Die Tiere und auch die Elfen begannen sie zu faszinieren. Sie entwickelte zu jenen von ihnen eine besonders gute Beziehung, so bezeichneten auch die Elfen sie als ein sehr herzliches Mädchen. So wurde strahlend durch die Zimmer getanzt, jeder Morgen mit einem Lächeln begrüßt und durch flotte Unterhaltungen der Tag erhellt. Es war für Aélis ganz außer Frage, wie schnell sie sich dort eingelebt hatte. Sie genoss ihre Arbeit und die Gesellschaft, welche sie umgab. Auf ihren Lippen konnte man förmlich ihre Freude ablesen. Der Zeiger der Uhr drehte sich unaufhörlich und so ging sie an einem Tag einkaufen, so war jedenfalls ihr Plan. Die Journalisten verkündeten den Ausbruch der Wissenschaftler, welcher einer gewissen Organisation zugehörig waren. So erkannte Leopold sogleich das blonde Ding auf der Straße, nahm sich ihr an und führte sie zu alten Gebäudekomplexen, welche nahezu unbekannt für Außenstehende waren. Aélis hatte nahezu kein Verständnis für gut und böse, nur durch das kurzzeitige Leben auf der Straße. Doch spürte sie für den Hausherren – wie sie ihn nannte – mehr als nur freundschaftliche Gefühle. So war er doch immer liebevoll und gütig zu ihr gewesen. Und auch Leopold, trotz der Behandlungen, war immer gut zu ihr gewesen. Trotz dunkler Magie, sah sie ihn also nicht als negatives Wesen an. Aélis ermahnte immer wieder zu Arkadius zurück zu wollen, erfand Leopold doch immer wieder Gründe, wieso dies kein günstiger Augenblick wäre. Leopold hatte gewiss nicht die Absicht, Aélis zu einem Todesser zu machen. Sie gehörte zwar offiziell zu ihnen, jedoch nur als Mittel zum Zweck. Sie erkannten das Potential in ihrer Beziehung zu Arkadius und machten ihr durch bestimmte Wörter begreiflich, wie wichtig es wäre ihn auszuspionieren. So hätte er doch ganz gewiss Feinde, welche ihm etwas böses wollten, doch könnten nur sie seine Gefährdung verhindern. Und so würde sie alles was ihn anbelangte, zu den eigentlichen Feinden tragen. Unwissend und zu naiv für die Welt, nicht wissend ihn vielleicht verlieren zu können.


Arkadius wurde 21.11.1984 in Stockholm geboren, als 1. Kind eines Aurors und einer nicht wirklich erfolgreichen Schriftstellerin. Kester Widar und Hestia Olea Arctander. Er hatte zwei jüngere Geschwister, Bruder und Schwester; Juliea Vivica & Casper Isak.
Sein Verhältnis zu seinen Eltern war geprägt von Missgunst, Erfolgsdruck und psychischer wie körperlicher Gewalt. Kester Widar Arctander; Ein hervorragender Auror. Bekannt und beliebt in seinem Beruf. Doch im Gegenteil dazu war er daheim ein gewalttätiger, herrischer Kontrollfreak, der nichts und niemandes Handeln dem Zufall überließ. Zwangsstörung, so würden es einige vielleicht nennen. Kam er heim von der Arbeit und sein Lieblingsbuch war um wenige Zentimeter verrutscht bedeutete dies die erste Prügel für Sohn oder Frau. Je nachdem war am ehesten da war. Zum Leidwesen des Jungen war es in 60% der Fälle Arkadius, der geprügelt und eingesperrt wurde, weil seine Mutter es wusste sich geschickt vor den Augen seines Vaters zu verbergen.
Doch anstatt sich gegen Vater und Mutter aufzulehnen und versuchen dieser Pein zu entkommen, schürte Arkadius seinen Groll und seinen Hass auf Vater sowie Mutter. Seinen Vater, weil er ein Nichtsnutz, ein Blender war, der seinen Frust und seine Wut über den eigenen Kontrollverlust an Frau und Kind ausließ. Seine Mutter hasste er dafür, dass sie schwach und feige war. Sie konnte nicht für ihr Kind oder sich selbst einstehen.
Und die Abneigung gegen seine Eltern ließ den jungen Arkadius Pläne schmieden. Fiese Pläne. Er begann zu üben sich daheim wie ein Schatten zu bewegen. Nicht aufzufallen. Er übte sich darin Gespräche zu belauschen, erst unwichtige vom Hauspersonal, die weder Nutzen noch Inhalt hatten. Und dann begann er seinen Vater und seine Mutter zu belauschen, sog ihre Geheimnisse auf, erfuhr, was er nie erfahren sollte, doch verwarf das meiste wieder. Was halfen ihm Ministeriumsangelegenheiten daheim? Er konnte seinen Vater damit nicht in die Richtung lenken die er wollte und Hestia ebenso wenig. Doch als Arkadius eines schönen Tages daheim saß und wie immer brav an seinen [vom Vater auferlegten] “Hausaufgaben“ schrieb, bekamen sie Besuch. Hestia war sofort von der stocksteifen, ruhigen und eingeschüchterten Hausfrau zum aufgescheuchten Huhn geworden, dass sich nicht zwischen Freude und nackter Angst entscheiden konnte. Sie sperrte Arkadius in sein Zimmer und ging mit dem Besuch in ein weiteres.
Gut für den Jungen, dass er sich einen Zweitschlüssel für sein Zimmer ‚zugelegt‘ hatte. So konnte er seelenruhig die Tür wieder aufschließen und hinterher schleichen.
Das was er mitbekam spielte ihm in die Hände, denn seine Mutter… nunja. Sie hatte eine Affäre mit dem Mann. Zuerst redeten sie nur. Darüber, dass sie gedacht hätte ihn nie wieder zusehen, weil er nach dem letzten Treffen spurlos verschwunden war. Für das, was dann geschah war klein Arkadius noch zu… klein.
Er wendete sich ab, denn er wusste nun, wie er seine Eltern vielleicht ausspielen konnte.
So streute er unter dem Personal, welches ohnehin schon tuschelte wegen des Fremden, der einfach aufgetaucht war, das Gerücht, oder eher das Wissen, das Mrs. Arctander eine Affäre hatte. Und geschickt fädelte Arkadius es ein, dass sich dies auch weiter zog, immer weiter, bis dieses ‚Gerücht‘ auch zu seinem Vater empor schwappte, der es voller Zorn aufnahm. Als er daraufhin nachhause kam traf er seine Frau gerade dabei an, als sie apathisch mit einem Glas Feuerwhiskey in der Hand auf ein Schreiben herab blickte, das von ihrer geheimen Liebschaft stammte. Er hatte sich eine andere Frau genommen und war durchgebrannt. Tragisch.
Hätte sie nur gewusst, dass es gar nicht von ihm war, dann wäre sie nicht so betrunken gewesen und hätte nach dem heftigen Streit mit ihrem Ehemann keinen schwarzmagischen Fluch auf ihn geworfen, der ihn ‚glücklicherweise‘ verfehlte und stattdessen die Haushälterin aus den Schuhen warf. Die ältere, nette Dame, die Arkadius stets sehr am Herzen gelegen hatte, starb aufgrund des Fluches. Sie war in dem Hause eine der wenigen Personen gewesen, die sich wirklich liebevoll um den Jungen und seine Geschwister gekümmert hatte. Die einzige, die wirklich mütterliche Gefühle für die Kinder zu hegen schien. Und somit war sie auch die Einzige im Haus, die Arkadius ehrlich mochte. Auch das war ein weiterer Grund für den jungen Arctander-Sprössling seine Mutter mehr zu hassen, als ohnehin schon.
Diese wurde nun vom Vater vor Gericht geschleppt, eingekerkert und Arkadius erblickte ihr Gesicht nie wieder. Stattdessen wurde er von Kester Widar nach Großbritannien verschleppt, wo sie sich ein nettes Haus in London erkauften. Natürlich dort, wo die reichen der reichen lebten. Etwas anderes kam für Familie Arctander natürlich nicht in Frage. Oder für den Rest der von ihnen blieb. Welcher da wäre Arkadius, seine jüngeren Geschwister (oder Halbgeschwister? Man konnte ja nie wissen..) und sein Vater. Noch dazu kam ein Hauself, der Arkadius nach dem Umzug nach London immer mehr ans Herz wuchs. Sein Name war Etienne und er war, was eventuell sehr traurig erscheinen mag, Arkadius bester und einziger Freund. Zudem noch ein großartiges zusätzliches Paar Augen und Ohren im Haus.


Aber lange Zeit hatte der damals Zehnjährige nicht um sich einzugewöhnen. Stattdessen bekam er sehr bald die Einladung nach Hogwarts. Sein Vater, der platzte vor Stolz und gab mit seinem intelligenten, stolzen Reinblutsohn an. Er würde sicherlich zu Slytherin kommen. Denn der Herr Vater war selbst in Hogwarts zur Schule gegangen und hatte dort das Haus Slytherin besucht. Er hatte stets gegen die vorherrschenden Vorurteile ankämpfen müssen und wollte allen beweisen, dass sie mehr waren als hinterhältige, stolze Reinblüter, die sich alle dem dunklen Lord anschlossen.
Naja, Kester schloss sich immerhin nicht dem dunklen Lord an.
Die hohe Erwartung an Arkadius wurde allerdings maßlos enttäuscht, als dieser ‚nur‘ nach Ravenclaw gewählt wurde. Als die Nachricht darüber den Hausherren erreichte, fuhr dieser aus der Haut und zerlegte dabei wohl das gesamte Zimmer des Jungen. Als er nach Schuljahr Nummer 1 jedenfalls nachhause kam war kaum etwas übrig von der alten Einrichtung und nur karge Wände und ein neues, unbequemes Bett waren vorweisbar.
Das Verhalten seines Vaters verstand der Junge damals nicht. Zwar war im gewissen Maße stolz auf seinen Status als Reinblut, doch es war für ihn nicht wichtig. Genauso wie der Blutstatus seines Gegenübers. Ebenso empfand er die Häuserrivalitäten in Hogwarts als unnötiges Übel, welches ihn bloß von seinen Zielen abbrachte. Wobei seine Ziele nicht so klar definiert waren, wie bei manch anderen. Denn er wollte hauptsächlich eines: Wissen. Und das möglichst viel.
Vielleicht war auch gerade das der Grund, weshalb der junge Zauberer in das Haus Ravenclaw gewählt wurde.
Während seiner ersten beiden Jahre jedoch war Arkadius relativ stumm. Er sprach, aber nicht viel. Freunde hatte er ebenso wenig. Leute, die sich mit ihm abgaben, sich die Mühe machten und seine Gesellschaft erduldeten, die gab es reichlich, allerdings war niemand davon wirklich ein Freund. Der Junge war auch lieber allein für sich, las in dicken Büchern, informierte sich über alles Mögliche, oder schlich sich in die Eulerei, zu Hagrid oder sogar in den verbotenen Wald. Er hatte keine Angst. Die hatte er verloren, als sein Vater ihn einmal fast tot geprügelt hatte. Seitdem gab es für ihn keine Ängste mehr, nur Strapazen. Offiziell zumindest. . . Und außerdem konnte er doch schlecht magische Wesen oder anderweitiges Getier beobachten, wenn die dicken Schlossmauern ihn einsperrten. Im Wald fühlte der junge Zauberer sich um einiges Wohler. Jedoch wurde er einige, wenn auch wenige Male, an den Ohren wieder aus dem Wald geschliffen, als die Professoren ihn in jenem auffanden. Aber er schlich sich immer wieder dorthin, auch wenn es gefährlich war. Er wusste, wie er sich unauffällig bewegen konnte und so keinem wahrscheinlich gefährlichen Waldbewohner auf den Schlips treten würde.
So verliefen seine Schuljahre relativ ruhig. Er lernte sogar Leute kennen, die er irgendwie gut leiden konnte, besonders eine Dame, etwas jünger als er, aber dennoch mindestens genauso reif. Und das konnte man teilweise von seinen Gleichaltrigen schon nicht behaupten. Auch sie hatte einiges an Gewalt in ihrem Leben erlebt. Aethel, so war ihr Name.
Sie und Arkadius wurden zu wirklich guten Freunden. Sie teilten fast alles miteinander. Und so schön hätte das Leben weiter gehen können, wenn da nicht Voldemort gewesen wäre.


The wasted years • The wasted youth • The pretty lies • The ugly truth


Als das ganze Chaos ausbrach und auch die Schüler von Hogwarts einholte, war Arkadius keiner von denen, die sich noch immer offen gegen Voldemort auflehnten. Zwar hieß er nie gut, wofür der dunkle Lord stand, was er tat und wie er es tat, aber er sprach sich auch nicht dagegen aus. Wieso auch? Als die Schlacht von Hogwarts tobte war er immerhin gerade erst vierzehn Jahre alt. Was hätte er da schon sagen können?
Er passte sich einfach an. Machte, was er am besten konnte. Sich auf die Seite schlagen, auf welcher er am besten spielte, die für ihn die meisten Vorteile versprach. Das hieß nicht, dass er dem dunklen Lord treue Schwur und zum Todesser wurde, aber er tat auch nichts dagegen. Sowieso war kaum jemand auf ihn aufmerksam geworden, denn er wandelte wie ein lebendiger Schatten, unauffällig und lautlos. Und wurde es knifflig für ihn, dann packte er seine verborgenen Fähigkeiten aus und verschwand in einer anderen Gestalt.
Auch während der Schlacht vermied Arkadius es sich in den Vordergrund zu drängen. Stattdessen suchte er sein Seelenheil im Schloss, streifte durch die Gänge und versuchte möglichst den Todessern aus dem Weg zu gehen. Er wollte sich außerdem durch einen der Geheimgänge in Sicherheit bringen. Zumindest soweit möglich. Und sein Plan schien auch aufzugehen, bis er das Kreischen einer ihm sehr bekannten Person vernahm. Arkadius zögerte, doch er wollte sich an diesem Tag nirgends einmischen. Er wollte niemandem helfen und nicht selbst mit in dieses ganze Chaos gezogen werden. Er war lediglich ein unbeteiligter Zuschauer. Das sagte er sich, während er um die Ecke sprang und den Todesser von Aethel wegschleuderte. Er zerrte seine gute Freundin auf die Beine, schrie sie an, dass sie in den Geheimgang rennen sollte und schleuderte noch 1-2 Zauber auf den Todesser, ehe er hinter der Hexe im Geheimgang verschwand.
Sie blutete stark am Kopf. Eine Platzwunde, wo der Anhänger des dunklen Lords sie gegen die Wand geschleudert hatte. Arkadius versorgte sie und passte auf sie auf, während die Schlacht um Hogwarts tobte. Immerhin waren außerhalb ihres Versteckes genug Helden unterwegs, die Voldemort und seine Anhänger in die Knie zwingen wollten.

Als die Schlacht von Hogwarts geschlagen war, ging Arkadius mit Ileana zur großen Halle, wo sich die überlebenden langsam zur Siegesfeier einfanden. Während diese alle zusammen herum sprangen und feierten, drehte Arkadius sich zu der jungen Hexe um. Er sah sie mit seinem gewohnt verschmitzten Lächeln an, als diese ihre Arme um ihn schlang und sich an den jungen Zauberer schmiegte, als gäbe es keinen anderen Halt.
Nur langsam renkte sich alles in Hogwarts wieder ein. Tote wurden betrauert, das Leben gefeiert ebenso wie der Sieg über den dunklen Lord. Und Arkadius und Aethel hatten zueinander gefunden. Nun waren sie wirklich nicht mehr auseinander zu bringen, klebten einander wie Pech und Schwefel. Arkadius entwickelte sich zum großen, liebevollen Beschützer und Aethel war seine große Stütze. Doch als Kester Widar Arctander von der Beziehung zur Muggelstämmigen erfuhr, tat er sein bestes daran die beiden auseinander zu bringen. Natürlich ließ Arkadius sich davon nicht beeinflussen, doch für Aethel war es belastend den brutalen Familienvater im Nacken zu haben. Doch sie hielt es immerhin aus, bis zum letzten Schuljahr. Dann begannen die Probleme, zwischen Arkadius und ihr. Sie begannen immer mehr zu streiten, sprachen Tagelang nicht mehr miteinander. Es ging so weit, dass sie sich im großen Saal alle möglichen Schimpfwörter um die Ohren schmissen, ehe es Arkadius begann sie mit dem zu verletzen, was sie am meisten hasste. Er nannte sie ein dreckiges Schlammblut.
Danach verschwand Aethel empört aus der großen Halle, während Arkadius sich mit Samson Scatterlee, einem engen Freund von Aethel, anlegte. Es artete darin aus, dass sie mit den Zauberstäben aufeinander losgehen wollten, ehe die Lehrer dazwischen gehen konnten.
Doch nachdem sie auseinander gezerrt und zum Direktor geschleppt wurden, sah Arkadius ein, was er angerichtet hatte. Sein schlechtes Gewissen begann ihn zu quälen und er beschloss sich zu entschuldigen und Aethel etwas zu fragen, das für ihn lange überfällig war. Zwar wurde er für zwei Wochen von der Schule suspendiert, wollte sich bevor er ging aber noch einmal mit Ileana unterhalten, sich bei ihr entschuldigen. Doch als er sie endlich fand, im Raum der Wünsche, erwischte er sie inflagranti mit Samson. Also warf Arkadius ihr den Verlobungsring vor die Füße, strafte sie und ihre neue Liebschaft mit einem abfälligen Blick, ehe er sich wieder abwendete und verschwand.

Damit hatte es sich erledigt für ihn mit der Liebe. Ein Wort mit fünf Buchstaben war es, mehr nicht.
Und trotzdem ging er einige Jahre später, nachdem er sich mit einigen… persönlichen Dingen beschäftigte, schon eine Ehe ein, die sein Vater sich von ihm wünschte. Oder zu welcher dieser ihn drängte, denn Arkadius hatte ein Kind mit einer Hexe gezeugt, welche er eigentlich vorhatte nur dieses eine Mal zu sehen. Doch es schickte sich nicht eine Frau zu schwängern, ohne mit ihr verheiratet zu sein. So heiratete er Daliyah, noch bevor Alastair auf die Welt kam, und bekam mit ihr im Laufe der Ehe sogar noch ein weiteres Kind, eine kleine Tochter.
Obwohl Arkadius Daliyah nie wirklich aus vollem Herzen geliebt hatte, bildete er sich einige Zeit ein, endlich angekommen zu sein. Endlich eine richtige Familie und einen Platz im Leben gefunden zu haben, an welchem er bleiben wollte. Doch gestaltete sich das Ganze im Laufe der Zeit doch als sehr schwierig. Die Ehe war wenig liebevoll und es kam sehr bald Streit auf. Doch wer wollte Arkadius irgendwas vorhalten? Sein eigener Vater hatte ihm nie gezeigt, was eine liebevolle Familie war, wie man ein guter Ehemann und Vater war. Doch eines musste man dem jungen Schweden zugute halten! Er hat nie Hand gegen Kind oder Frau erhoben. Bis zum heutigen Tage und das, obwohl seine heutige Exfrau ihn das ein oder andere Mal nur zu gern zur Weißglut treibt. Exfrau? Jaja! 9 Jahre waren Arkadius und Daliyah eher weniger glücklich verheiratet, bis sich die Ehe mit der Frage „Liebst du mich?“ Und der knappen Antwort „Nein“ wie von selbst beendete. Hätte Daliyah gefragt, ob Arkadius etwas an ihr läge, dann wäre die Antwort wohl etwas… umständlicher ausgefallen. Er hätte nicht Ja gesagt, aber es nicht verneinen können. Er hätte schließlich nie ein zweites Kind mit ihr gezeugt und es 9 Jahre mit der Hexe ausgehalten, wenn er nicht irgendwo doch mit ihr sympathisierte. Aber wie bereits erwähnt, hatte Arkadius eben nicht das beste Vorbild.



How do you destroy a monster • Without becoming one?


Apropos Vorbild! Noch einige Jahre bevor sich Daliyah und Arkadius trennten, geschah es, dass eben jenes Vorbild, Kester, tragischer Weise ums Leben kam. Wie genau ist ungeklärt, so sollte es schlussendlich ein natürlicher Tod gewesen sein, trotz einiger Unstimmigkeiten. Unstimmigkeiten die Arkadius durchaus in ein schlechtes Licht hätten rücken lassen können, wären sie viel aussagekräftiger gewesen. So konnte der Zauberer sich mit seinem altbekannten, höhnischen Grinsen abwenden und sein Leben in Frieden weiterleben. Endlich ohne den grausamen Alten im Rücken, welchen er so viele Jahre so sehr verachtet hatte. Welchem er mit nahezu blindem Gehorsam, wie ein geprügelter Hund, entgegen getreten war. Aber wie kam es dazu, dass Kester verstarb? Unter welchen Umständen?
Keine drei Jahre nach der Geburt seines Sohnes war Arkadius mit seiner schwangeren Frau und seinem Sohn bei Kester. Er hatte gemerkt, dass seine Kinder ihm zu entgleiten drohten, jetzt wo alle ein eigenes Leben führten. Natürlich hatte der Alte sich einiges einfallen lassen, damit sie ihm nicht komplett entglitten. Immer wieder ließ er seine Kinder für unnötige Treffen bei ihm aufschlagen. Und keines von ihnen wagte es sich gegen ihn zu erheben oder sich abzuwenden. Kester war skrupellos, wenn er nicht bekam was er wollte. Das wussten Arkadius, Caspar und auch Juliea genau.
So trug es sich nun zu, dass die Familie sich in Kesters Villa zu einem Familientreffen zusammenfand. Wie gewohnt hatten alle versucht allein bei dem alten Arctander aufzutreten, doch hatte er darauf bestanden seinen Enkel endlich kennenzulernen, welchen Arkadius so weit weg wie möglich von ihm hielt. Allerdings kamen Daliyah und Arkadius zeitversetzt bei Kester an. Die damalige Frau des gebürtigen Schweden war zuvor noch bei den Nachbarn zu Besuch, unterhielt sich mit ihnen und Alastair bekam sogar ein Spielzeugauto von ihnen. Allerdings waren die Nachbarn ‚gewöhnliche‘ Muggel. Dreck in den Augen von Kester.
Es war also nicht verwunderlich, dass der alte, beim folgenden Essen damit zu tun hatte den Zweijährigen nicht zusammenzuschreien, als der begeistert vor sich her brabbelte, was er bei den Nachbarn gesehen und gemacht hatte und wie toll er das Auto fand. Das Essen war kaum beendet, da ließ Kester das Auto von Alastair gegen die nächste Wand krachen und zerspringen. Er begann dem Jungen zu erklären wie dreckig die Nichtmagier sein und wie unwürdig. Allerdings sprang fast augenblicklich Juliea ein und versuchte den Vater zu beruhigen. Fast Augenblicklich musste Arkadius' Schwester jedoch einen Schlag einstecken . Daraufhin war es doch tatsächlich der sonst so stille und unterwürfige Arkadius, der die Fassung verlor und sich seinen Vater packte. Mit Fäusten gingen Vater und Sohn aufeinander los, während Arkadius‘ Geschwister versuchten sie auseinander zu bringen. Allerdings blieb natürlich auch deren Eingriff in den Streit nicht ungesühnt.
Als die Streitenden allerdings endlich auseinander gerissen waren, flüchtete Arkadius mit Frau und Kind regelrecht aus dem Haus. Eine aufgeplatzte Lippe und ein geprellter Wangenknochen zeugten deutlich von der Auseinandersetzung. Doch es wurde kein weiteres Wort darüber verloren.

Das einzige, was man weiß, dass Kester wenige Tage nach diesem Familientreffen tot daheim aufgefunden wurde von seiner einzigen Tochter. Dass Arkadius und vielleicht auch sein jüngerer Bruder etwas damit zu tun hatten, konnte man nie hundert Prozent beweisen. Dass die Ermittler ihnen allerdings nicht trauten, war nicht zu übersehen. Doch irgendwann gaben wohl auch sie auf und das Erbe des alten Schweden wurde an den beschaulichen Rest verteilt.
Arkadius bekam das Haus und teilte das Vermögen seines Vaters gerecht zwischen sich und seinen Geschwistern auf. Vermögen war hier allerdings auch noch human ausgedrückt. Kester war immer ein Geizhals gewesen und so hatte er über die Jahre einen regelrechten Schatz angehäuft, der nun an den Rest der Familie ging.
Arkadius nahm sich am Tag der Beerdigung seines Vaters ein Versprechen ab; Er würde sich nie wieder von irgendwem unterdrücken und sich zu etwas zwingen lassen. Er würde alle seine Ziele erreichen und bekommen was er wollte. Egal mit welchen Mitteln. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass er jemandem das Leben nahm um seine Ziele zu erreichen. Nicht nur Kester war durch seine Hand verstorben. Er hatte auch genügend andere Leben genommen. Genügend, um drei Leben in Askaban zu verbringen. Doch Arkadius ist es egal. Er hat Kesters Skrupellosigkeit und Emotionslosigkeit übernommen. Er würde einem Unschuldigen das Leben nehmen, wenn es ihm helfen würde.
Wobei die Ziele des Zauberers lange Zeit nicht klar definiert waren. Sie bildeten sich tatsächlich erst in den folgenden Jahren aus. Aus dem Wunsch 'Alles' zu wissen und nach mehr Einfluss wurde schnell ein Spiel für Arkadius. Allerdings ist er nicht gern in einer offenen Machtposition. Er ist lieber der Mann in den Schatten, der die Fäden zieht, nach welchen seine Marionette tanzt. Der, der Geheimnisse kennt, die keiner wissen soll und der mit den richtig gestreuten Gerüchten ganze Königreiche zu Fall bringen kann..


How does it feel to be what you've become • What you said you would never be


Was geschah dann im Leben des ach so großen Arkadius Lofin Arctander?
Er wurde Professor an der Schule für Hexerei und Zauberei. Hogwarts, wo er die schönste und gleichsam schrecklichste Zeit seines Lebens verbracht hatte. Er weiß auch heute noch nicht, ob er dieses Gebäude liebt oder verachtet. Wenn er so darüber nachdenkt wohl eher Ersteres. Lange Zeit wollte er es lieber niederbrennen. Sein Werdegang als Professor begann erstmal klein. Er unterrichtete das Fach "Pflege magischer Geschöpfe" für wenige Jahre, denn auch diese lagen ihm nahe am Herzen. Wenn er auch sonst nie seine Liebe zu irgendwelchen Wesen zugesteht kann man ihm anmerken, wie ihm die weniger Menschlichen Wesen am Herzen liegen und wie viel Zeit und Aufwand er in ihre Pflege steckt.
Nach den wenigen Jahren wurde allerdings der Platz frei für das Studienfach „Naturforscher der magischen Welt“ auf welches sich Arkadius augenblicklich beworb und den Platz aufgrund seines Wissens und seiner Begabgung auch erhielt. Dann, 2028, ging der alte Schulleiter in Rente, nachdem Arkadius diesem mehrere Jahre bereits zur Seite gestanden hatte. In Rente, oder Urlaub... in jedem Fall hatte Arkadius seine Finger im Spiel und nun endlich den Platz eingenommen, den er für sich in dieser Schule stets gesehen hat. Und -.. er ist damit überraschend zufrieden.
Doch obwohl er einen guten Stand, eine ziemlich kaputte , aber dennoch irgendwie funktionierende Familie und genügend Geld hat, wünscht der Zauberer sich mehr von sich, von seinem Leben. Doch die Leere, die ihn erfüllt, kann nichts vertreiben. Kein Ziel scheint das richtige zu sein und keine Aufgabe ihn genügend zu fördern. Hier steht wohl die berühmte Frage im Raum, nach dem Sinn des Lebens. Aber selbst Arkadius, der oftmals tut als wüsste er alles, kann diese Frage nicht beantworten.
Vielleicht hat er sich deshalb irgendwann hilfsbedürftiger Seelen angenommen. Ihnen Gefallen getan und ebenso welche eingefordert. Sich über Jahre ein riesiges Netzwerk aufgebaut und mittlerweile eine gut vernetzte Gruppe von Spionen, Attentätern und Informanten geschaffen. Mit ihnen hat er genug Macht etwas zu verändern. Und das wird er tun.

► BEISPIEL POST ◄
Würden wir auf Anfrage schicken







► DEIN NAME • ALTER • [ehem.] HAUS / SCHULE• GESCHLECHT • BLUTSTATUS ◄
Alexius von HochundRunterStein • 40+ • Hogwarts | Ravenclaw oder Slytherin • Männlich • Reinblut

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib • {x} Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • {x} Todesser • { } Hidebehinds •

► WUNSCHAVATAR ◄
Andrew Scott

Wes Bentley

Zachary Quinto


► UNSERE BEZIEHUNG ◄
Durch Alexius zu erreichenden, wissenschaftlichen Ziele, kam Aélis in seine Hände. Aufgrund der großen Scham der Eltern, übergaben sie den Squib an Alexius. Dieser ließ viele Experimente über Aélis ergehen um sein gewünschtes Ziel zu erreichen: In einem Squib etwas Magie hervorzulocken. Die Anhänger von Alexius arbeiteten dabei auch nicht selten, mit irgendwelchen Fluchzaubern. Alexius war wie ein Ziehvater für Aélis, und Aélis viel zu liebevoll und naiv. Er ermöglichte es ihr Bücher zu lesen und schenkte ihr sogar eine besondere Kuscheldecke. Alexius war sehr liebevoll zu dem jungen Ding, wahrhaftig nicht aus lieblichen Absichten, sondern eher aus eigennützigen. Doch dessen war sich die Blonde nicht im klaren. Aufgrund des Wissens, welches Alexius über Arkadius erwerben möchte, war Aélis eine ziemlich gute Wahl. Das Mädchen was sich inzwischen schon bei dem Professor eingelebt hatte, zog man abseits von vertrauten Gebäuden. Und so redete er ihr mehrere Wochen verborgene Gefahren ein, die ihren Professor ereilen sollten. So wusste er um ihre Gefühle für ihn, und wollte diese in vollen Zügen ausnutzen. Sie war zu naiv und zu lieb, und Alexius war noch ein vertrautes Gesicht für sie, was in ihrer Kindheit und Jugend stets vor Ort war. So erzählte er ihr, er würde von Bedrohungen mit den unverzeihlichen Flüchen gefoltert werden, bis in den Tode. Dies machte er ihr Tag um Tag, mehrere Wochen begreiflich. Nur er und seine Anhänger könnten für den Schutz von Arkadius sorgen. Und sie glaubte ihn, bereit Informationen zu überbringen, wenn sie ihn beschützen würden. Und so manipulierte er sie, Stück um Stück. Ein weiches Herz, ausgenutzt von einem habgierigen Mann.

► MEINE VORSTELLUNG VON DIR ◄
Alexius, ein manipulativer und cleverer Geselle, schon seit frühster Kindheit. Aufgrund seiner beliebten Ader, Wörter auf seiner Zunge zergehen zu lassen, war es nicht verwunderlich, dass er weitere clever Köpfe an seine Seite scherte. Experimente, Pläne und dann die beste Idee: Squibs. Wehleidige Seelen, die zumeist in der Zauberwelt eher ungeliebt und unvermisst blieben. Somit eröffnete er Labore, fing an an ihnen rum zu experimentieren, mit verschiedenen Ergebnissen.

Zitat
Kontakt zu anderen Squibs wurde meist unterbunden, so fürchtete man doch um ein eigenständiges Selbstbild und die Illusion diesen Behandlungen entfliehen zu können. Einige von ihnen wurden von der Straße gezogen, wiederum andere als Findelkind schon früh aufgenommen wurden. Laut ihren Akten konnte man bei einigen Patienten eine massive Wandlung entnehmen, jedoch eher im Verhalten als an magischen Fähigkeiten. Viele hegten tiefe Aggressionen, während andere in ihren Emotionen mehr als distanziert wurden.

Es gab strukturierte Tagesabläufe, es war wie eine geschlossene Anstalt, nur mit viel mieseren Bedingungen. So unterband er auch verschiedene Methoden nicht, die zumeist mit grausamen Flüchen zusammen hingen. Als Aélis nun einen Zauberstab glühen lassen konnte für den Hauch einer Sekunde, war es für andere vielleicht nichts besonderes, aber für die Wissenschaftler ein Durchbruch. [leider würden die Wissenschaften nie weiter hinaus gehen können, denn es war für einen Squib nicht möglich zu zaubern. Und wird es auch nie, dass ist der einzige Punkt bei dem es zu feiern gilt. In den verrückten Augen eines Wissenschaftlers, kommen aber einige Fantasien auf.] Die Freude hielt jedoch nicht lange an, fand Alexius sich bald schon aufgrund Verrates, in Askaban wieder. Alle seine Squibs wurden in Sicherheit gebracht. Nach zwei Jahren in Askaban, konnte er durch weitere Anhänger fliehen, welche seine Arbeit mit Engagement verfolgten. Der Verräter von damals war kein geringerer als: Arkadius Lofin Arctander. Nach längerer Beobachtung fiel ihm doch glatt ins Auge, das ihm wohl sein liebster und naivster Squib, in die Hände des Professors geraten ist. Ein Squib so gut, dass er in dieser Welt nichts schlechtes kannte, leicht zu verängstigen war und damit manipulierbar und für ihn arbeitsam. Schließlich musste man ja als Todesser wissen, was Arcadius für ein Typ war. Denn er war sicherlich nicht nur ein gewöhnlicher Schulleiter, so viel war sicher. So war Aélis ein süßer, kleiner Spielball für ihn geworden. Sein persönlicher, unwissender Spitzel.

► PROBEPOST/ PLAY? ◄
{x} Einen alten • { } Einen neuen • { } Nein keinen • { } Probeplay •


► EIN PAAR LETZTE WORTE ◄
Lebe dich vollständig in deinem Charakter aus. Wir haben hier einen manipulierenden Mann, der Worte so süß sprechen kann, dass ihm trotz des kommden Todestraktes, ihm alle wie von Zuckerwatte gelockt folgen. Du kannst dich in deinen Vorstellungen was Vorgeschichte noch anbelangt völlig ausleben. Du wirst nur in unserem Leben noch ein richtiger Rivale werden, gerade auch was Aélis angeht, weil sie deinen Worten glaubt und vertraut, aus Sorge um Arkadius. Deshalb wirst du noch viel auf den Kopf stellen, ich glaube du wirst ein guter Badass-Bösewicht. xD Ahja, und der Name war ein toller Platzhalter von Arkadius. Ahja, und in meiner Story heißt du noch Leopold. xD



   
━━━━━━━━  You found the light in me that I couldn't find  ━━━━━━━━
LOVERS IN THE NIGHT POETS TRYING TO WRITE WE DON'T KNOW HOW TO RHYME BUT DAMN, WE TRY

zuletzt bearbeitet 15.07.2019 22:37 | nach oben springen


Besucher
2 Mitglieder und 2 Gäste sind Online:
Sirena Montague, Hugo Granger-Weasley

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Alastair Arctander
Besucherzähler
Heute waren 40 Gäste und 24 Mitglieder, gestern 49 Gäste und 18 Mitglieder online.


Xobor Forum Software von Xobor