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✖ Spielbare Zeitspanne ✖

Wir spielen zurzeit vom 26.11.2029 bis 31.01.2030
Der Vollmond ist am 20.12.2029 & 19.01.2030

✖ Weitere Informationen! ✖

Wir haben eine Forengruppe in Skype! Und ganz frisch haben wir auch einen Discordserver
Bei Interesse einfach beim Team melden!
Das Team sucht Interessenten für die Glücksfeen bei unsren Hauspunkten!

✖ WIZARDING WORLD ✖

Selbst fliegende Käsekuchen? - Muggel wurden obliviiert nach Angriff mit verhexten Käsekuchen in Houston, Texas.
Seltene Hexen & Zauberer Sammelkarte in Paris für Rekordpreis versteigert!
In Hogwarts gibt es einen Winterball! Und was für einen prachtvollen! Alle Schüler und Studenten und natürlich Professoren sind eingeladen!

✖ MINISTERIUM / ENGLAND ✖

Der Angriff auf den Jubiläumsball im Ministerium jährt sich. Der Schrecken steckt noch tief
Angriff und Vorwürfe gegen den Minister: Bürger bezeichnet den reinblütigen Minister als Todesser. Eifersuchtsdrama?

✖ HOGWARTS ✖

• Gryffindor { 00 } • Slytherin { 00 } • Hufflepuff { 00 } • Ravenclaw { 00 }
Seit dem Schuljahr 28/29 nimmt Arkadius L. Arctander, als Nachfolger von Huxley H. Huckabee, den Posten als Schulleiter ein
Es wurden in Hogwarts Irrwichte gesichtet und unschädlich gemacht! [07.09.29 | ca. 9 - 11 Uhr ]
Unruhen unter den Geistern werden laut. Immer mehr scheinen den Schülern und Professoren Streiche zu spielen
Die Schülerzeitung sucht Mitglieder zum Gerüchte und Neuigkeiten Verteilen

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#1

Feind gesucht

in Anderes 14.01.2019 21:56
von Noem Wood | 156 Beiträge

[center]
► NAME • ALTER • GESCHLECHT • BERUF • BLUTSTATUS • AVATAR • ◄
Noem Wood•20 Jahre alt • Männlich• Diener/ Buchverkäufer • Halbblut• Dane Dehaan •

► [ehem.] HAUS / SCHULE • PATRONUS • BESONDERHEIT • ◄
Griffindor/Hogwarts • Waldkatze • ¼ Velaa, gut in Zaubertrank und Duell •

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib • { } Hexe/Zauberer • { } Schüler/Studenten • { } Orden • {x} Todesser (würde jedoch jede Gelegenheit nutzen die Seiten zu wechseln)• { } Hidebehinds •

► ÜBER DEN CHARAKTER | STORYLINE ◄
{ Charakter Eigenschaften, etc }
Irrwicht:
Schlägertypen, die mächtiger sind als er selbst
Charakter:
schweigsam, Nachdenklich, Höflich, ängstlich, ehrgeizig, jähzornig, schlau, treu, ehrlich, etwas paranoid, machtbesessen, beschützt, wen er liebt
hat die Ausstrahlung eines verletzten Hundes, Bedrückte und traurige Haltung aber bissig, wenn man ihm zu nahe kommt.

Fakten:
- Als er in Hogwarts lebte, war er oft in der Bibliothek
- Dank seines Mobbers und seiner Lakaien hat er den Tick, dass er sich ständig nach gefahren umsieht
- Er war zwei Jahre lang verschwunden und sagt jeden, er habe eine Reise gemacht. In Wirklichkeit wurde er zu einem Todesser ausgebildet.
- Er arbeitet bei Flurrish und Blotts
- Es beruhigt ihn, wenn er aus Büchern vorliest
- Sein Mobber ist sein Irrwicht
- Er hat nach wie vor Angst vor ihm
- Vorlesen beruhigt ihn
- er ist zu 1/4 Veela
- er ist sehr still und ängstlich




Noem ist der letzte Bruder in der Wood Familie und er wuchs sehr wohlbehütet auf, auch wenn die Beziehung zu seinen Eltern nie wirklich die beste war. Er selbst konnte nie den Grund dafür finden. Aber zu seinem Glück hatte er noch seine Geschwister, welche immer für ihn da waren.
Freunde hatte er nicht wirklich gehabt. Die Kinder in seinem Alter fanden ihn merkwürdig und mieden ihn, weshalb er ziemlich oft alleine war. Allerdings war ihm das auch recht. Er war gerne allein mit seinen Gedanken. Also spielte er -wenn er mal aus seiner Einsamkeit heraus wollte- mehr mit seinen Geschwistern.
Alles im einen war er ein sehr glückliches Kind. Doch dieses Glück wurde zerstört, als er den Übergang zu dem Gleis 9 ¾ das erste Mal übertrat. Eigentlich fing der Ärger nicht wirklich an diesem Tag an. Doch in Noems Augen wird dies immer ein Übergang zu fünf schrecklichen Jahren sein. Der Anfang vom Ende.
Im Zug begegnete er einem Jungen, ein Nachfahre berühmter Auroren, die in der damaligen Schlacht von Hogwarts mitgekämpft hatten. Anfangs bewunderte Noem ihn und sie verstanden sich auch sehr gut. Der Junge war sehr Selbstbewusst, hatte immer einen klaren Kopf und wusste die Menschen um sich herum zu manipulieren. Manipulationen, denen Noem sich ebenfalls nicht ganz widersetzen konnte, weswegen er für wenige Monate einer der engsten Freunde dieses Jungen war. Noch wusste er nicht, dass er seinen damals engen Freund später als persönlichen Erzfeind betrachten würde.

Die Schule interessierte Noem wirklich. Vor allem Zaubertränke und Verteidigung gegen die dunklen Künste weckten seine Neugierde, was dazu führte, dass er in diesen Fächern bald der Klassenbeste war. Er wandte sich auch immer mehr von seinen Freunden ab. Er wollte nicht mehr daneben stehen, wenn andere Mitschüler von seinem besten Freund geärgert wurden und vor allem wollte er sich nicht mehr an der Schubserei beteiligen, die seine Freunde anzetteltelten. Immer mehr floh er in die Bibliothek und las oder lernte. Manchmal war er auch nur dort, weil er die Einsamkeit und die Stille genoss. Selbst, wenn seine Mitschüler Quidditch spielten blieb Noem lieber in der Bibliothek. Er hörte nicht mehr auf seine Freunde, wenn sie irgendwo hin gehen oder irgendwelche Streiche spielen wollten. Dieser Wandel gefiel nicht allen. Schon bald erklärte sein engster Freund ihn zu seinem Prügelknaben.
Jeder Streich den er und seine Freunde spielten, schoben sie nun auf Noem, der sich gegen so viele „Zeugen“ nicht wirklich behaupten konnte. Wenn sie ihn mit Flüchen attackierten, war er angeblich derjenige, der angefangen hatte, obwohl er letzten Endes derjenige war, der auf der Krankenstation saß. Er hat es aufgegeben, etwas dagegen zu sagen, weshalb er sich immer mehr zurück zog und vor seiner Familie so tat, als ob alles in Ordnung wäre.

Noem war sich sicher; um etwas zu ändern, musste er selbst handeln. Er fing an sich zu wehren; übte so oft es ging Gegenflüche, Schutzschilder und das Brauen unbekannter Tränke, die seine Gegner Schlimmstenfalls aufhalten konnten. So konnte er sich von nun an wehren und seine Gegner außer Gefecht setzen. Dabei war es auch gut, dass er den TIck entwickelte, sich jeder Zeit nach Gefahren umzusehnen. Er wollte, dass sie Angst vor ihm bekamen und er selbst keine mehr haben musste. Sie sollten ihn fürchteten und ihm aus dem Weg gingen.


In der Vierten Klasse griffen sie ihn erneut an. Drei Schüler richteten ihre Zauberstäbe auf ihn; doch er konnte sie alle abwehren und sie trotz vieler schrammen besiegen.
Einige Schüler aus der letzten Klasse bekamen dies mit. Darunter auch Elisabeth. Sie überredete ihn, dass er ihre Hausaufgaben für sie machte. Ein Deal den er nur einging, weil er selbst davon lernen konnte. Seit dem hatte er sehr viel Kontakt zu dem Chambersclan. Dabei brachten sie ihn durch einen Wahrheitstrank dazu, alles auszusprechen, was er sich wünschte und was ihm Angst machte. Dabei verführten sie ihn, mit dem Versprechen, dass die dunkle Magie ihm Macht verliehe und er bald so stark sein würde, dass er es mit jeden aufnehmen könnte. Versprechen, womit sie ihn von mal zu mal mehr in die Hände des dunklen Lordes führten. Noem begann den Fehler, dem Angebot der Chambers -die er nach jenem Abend durch einen Zauber vergessen hatte- einzugehen und ein Todesser zu werden, sobald er 18 sei. Doch er bereute es im nächsten Augenblick. Er hatte sich nicht von seinem besten Freund los geseilt, nur um eine schlimmere Version von ihm zu werden. Er hatte nichts gegen Muggel und wollte schon gar nicht irgend wen Töten. Alles was ihn zu so viel Macht verlieh, machte ihm plötzlich nur noch Angst. Doch er hatte von nun an keine andere Wahl mehr gehabt.

In einer Winternacht, nur wenige Tage nach seinem 18. Geburtstag packte er seine Sachen und verschwand. Machtgelüste hin oder her. Er wollte zurück zu seiner Familie. Doch er wusste, wenn er nicht tat, was man von ihm verlangte, würden sie ihn oder noch schlimmer, seine Familie töten. Also tat er, was von ihm verlangt wurde.
Ihm wurde befohlen einen Todesser aufzusuchen und bei ihm alles zu lernen, was ein Todesser brauchte und was ihm selbst Macht verlieh. Im Gegenzug dafür war er sein Diener und verdiente sich somit sein Geld. Doch es waren keine Angenehme Jahre. Noem war auch bei diesen ein Prügelknabe, wann immer dieser schlechte Laune hatte.
Zwei Jahre später tauchte Noem wieder aus dem nichts auf. Und er ähnelte mehr einem Wrack als einem gesunden Menschen. Doch er hatte mittlerweile gelernt, das zu überspielen. Zu lächeln udn zu sagen, es sei alles in Ordnung. So wie damals in der Schule.
Ihm wurde es erlaubt, ein Zimmer im Tropfenden Kessel zu beziehen und bei Flourish and Blotts zu arbeiten. Doch er hat nach wie vor die Befürchtung, jemand würde ihn beobachten und darauf achten, dass er bloß keine falschen Schritte ging. Doch eines Nachts schaffte er es, sich aus dem Gasthaus zu schleichen und zu seinem Bruder zu gelangen, der bis jetzt noch keine Ahnung hatte, dass er überhaupt noch am leben ist.


► BEISPIEL POST ◄
Hogwarts vor Fünf Jahren
Für Noem war dies ein anstrengender Morgen gewesen. Und das lag nicht an dem Unterricht, den er bis jetzt über sich ergehen lassen musste. Es lag fiel mehr an seinen werten Mitschülern, die es an diesem Tag ganz besonders auf ihn abgesehen haben.
Ihre Streiche gingen von „Einer Schlange in Noems Tasche“ bis hin zu „Noem hat das Monsterbuch der Monster im Klassensaal freigelassen. Wir waren das nicht“. Letzteres hat ihm Nachsitzen nach der Schule eingebrockt.
Fluchend schlenderte Noem Ziellos durch die Gänge und ignorierte dabei die wirren Stimmen der Bilder, die an der Wand hingen und über ihn tuschelten. Dennoch konnte er manchmal hören, wie sie über irgendwelche anderen Personen aus Bilder, von seinen Geschwistern und ihm sprachen oder sich über ihn beschwerten, dass er nicht wie alle anderen in der großen Halle saß und zu Mittag aß. Die Erklärung darauf war allerdings recht simpel. Ihm war nicht danach, in die überfüllte große Halle zum Mittagessen zu gehen. Mal ganz davon abgesehen, dass er befürchten musste, auf ihn würde dort die nächste Überraschung warten, die ihm Unannehmlichkeiten bereitet. Vielleicht eine Ratte, von der seine Schüler behaupteten, er wäre derjenige gewesen, der sie freigelassen hätte. Oder irgendein Scherzartikel, der dafür sorgte, dass sein Essen vom Teller auf seine Kleider springen würde und er den Rest des Tages mit Flecken auf dem Gewand rumlaufen müsste.
Manchmal hatte er das Gefühl, das er langsam ein wenig paranoid wurde. Er schenkte kaum noch einen Menschen vertrauen, aus Angst sie täten das Gleiche wie Owen. Und wenn er in der Nähe von gleichaltrigen war, war er sehr aufmerksam auf seine Umgebung, wie ein Erdmännchen, das Gefahr witterte. Allein aus der Angst heraus,man würde ihn wieder angreifen oder wieder einen Streich spielen, den sie ihm anhängen konnten, wenn er selbst nicht das Opfer war.
Das muss endlich mal ein Ende haben!
Angestrengt dachte er darüber nach, wie er es ihnen heimzahlen könnte. Auch wenn seine Gedanken dabei ins Träumen abschweiften. Träume, in denen er gefürchtet wurde und ihm keiner mehr was antun konnte.
Eines Tages würde er seine Fähigkeiten soweit trainiert haben, dass Owen und seine Lakaien im Duell keine Chance gegen ihn hätten. Doch zu seinem Leidwesen, war er von diesem Ziel noch ganz weit entfernt. Klar, er war recht geschickt im Zaubern und vor allem auch im Brauen von Zaubertränken, aber es war keine Perfektion und könnte nicht einmal den Erstklässlern Angst einjagen.
Schweigend lief Noem durch die Tür, die sich seinem ziellosen Spaziergang in den Weg stellte und kam dabei in jenem Korridor an, in welchen sich die Bibliothek befand. Nachdenklich starrte er den Gang entlang. Eigentlich war im gerade wenig nach lesen. Doch wenn er seinen Plan verfolgen wollte, musste er jede Gelegenheit zum Lernen ausnutzen. Und ihm würde schon ein auf Anhieb ein Buch einfallen, dass ihm nicht nur in seinem Vorhaben helfen würde, sondern auch auf den nächsten Test in Zaubertränke vorbereiten könnte.
Mit mehr Entschlossenheit lief er den Gang entlang, bis zu seinem Ende wo die Bibliothek war. Es schien als ob sich darin keine Menschenseele befand. Alles war angenehm still. Erfreut über die Einsamkeit, ging Noem hinein und steuerte Zielsicher auf die Abteilung für Zaubertränke zu, wo er auf Anhieb das Buch sah, welches er haben wollte und schnappte sich dieses.
Seine Augen fixierten den Ledereinband und lasen das, was in goldenen Lettern darauf stand, ehe er auf einmal eine Stimme hörte.
Erschrocken über das plötzliche Auftauchen des Mädchens sprang er einen Schritt zurück und starrte sie mit großen Augen an.
Er konnte sich nicht ganz auf den Gedanken verlassen-immerhin war er, wenn er las, ganz in seinem Buch versunken- aber er war sich sicher, dass er sie hier schon oft gesehen hatte. Vielleicht irritierte ihn auch nur ihr zutrauliches Lächeln.
„Das… Das tut mir leid“, stammelte er benommen, als sei er gerade aus einem Traum erwacht. Was eigentlich beinah der Fall war. Immerhin hat ihr plötzliches auftreten ihn aus seinen Gedanken gerissen. „Ich habe dich nicht gesehen. Um ehrlich zu sein habe ich nicht erwartet, dass hier jemand wäre.“
Mit schüchternem Blick musterte er das Mädchen, erinnerte sich an ihre Worte und verstand erst jetzt die Bedeutung ihrer Aussage. „Du wolltest das Buch hier haben, richtig?“, fragte er, unsicher darüber, ob er es auch wirklich richtig verstanden hat und deutete damit auf den Gegenstand in seiner Hand.



Noem stand vor seinen Koffer, den er zuvor auf das Bett gestellt hatte und starrte auf die Kleider, die er aus seinem Schrank genommen und achtlos auf die Decke geschmissen hatte. Seufzend musste er sich eingestehen, dass dies eine Weile lang dauern würde. Wenigstens würde er eine Weile lang alleine sein, da er -wie immer- darauf verzichtete zu Mittag zu essen, um so schnell wie möglich seine Sachen gepackt zu haben. Und dennoch lies er seinen Zauberstab griffbereit in seiner Hosentasche. Er konnte nicht sagen, dass er wirklich seine Ruhe haben würde. Zumal er in dem Schlafraum so zusagen in der Höhle des Löwens saß und seine Zimmergenossen, von denen zum Glück nur .... und ein Freund von ihm es darauf anlagen, ihn zu quälen, genau wussten wo er war.
Er drehte seinen Koffer leicht schräg, so dass er den Eingang stets im Blick hatte, ehe er anfing, seine Sachen zu falten.
Dabei verfluchte er sich selbst immer wieder aufs neue, dass er bei dem Thema "Alltägliche Magie" immer auf Durchzug schaltete. Denn mit Magie würde das ganze deutlich schneller gehen.
Das Krähen eines Rabends, der einer seiner Zimmergenossen gehörte, schreckte ihn hin und wieder aus der Konzentration, die er für das Beobachten der Tür und dem Falten seiner Kleider aufbringen musste.
Eines Tages würde er diesem nervigen Ding noch alle Federn ausrupfen.
Er verdrehte die Augen, ehe er weiter seiner Tätigkeit nachging, dabei jedoch vergas, auf die Tür zu achten. Er zuckte zusammen, als er eine gehässige Stimme vernahm, die urplötzlich am Zimmereingang ertönte. Doch zu seiner Erleichterung, war es nicht ....., sondern sein einfältiger Freund.
"Naa schon am packen, Wood?", fragte er, worauf Noem -als er sich beruhigt hatte- die Augen verdrehte und beschloss ihn zu ignorieren. Dieser lies sich jedoch nicht so leicht abschütteln. Er ging auf ihn zu und lehnte sich an seinen Nachttisch, auf den Noem einen kleinen Flachmann hingelegt hat.
"Ach bist du deshalb immer so ein Hosenscheißer?", fragte er lachend, als er, wie Noem aus dem Augenwinkel heraus vernahm, das silberne Flächen hochhob und betrachtete, "Du willst nicht, dass jeder sieht, dass du schon mit 15 ein erbärmlicher Alkoholiker bist? Wusste doch, dass ich dich jeden Abend mit dem Ding hier sehe", setzte er lachend fort und öffnete grinsend die Flasche.
Noem rührte sich auf einmal nicht, sondern beobachtete nur gespannt, wie er einen kräftigen Schluck von der stark nach Lavendel riechende Flüssigkeit nahm. Eine paar weitere Sekunden sahen sie sich nur an. Noem, mit einem ruhigen, abwartendem Blick und er mit einem Grinsen, das von mal zu mal erlosch, ehe er die Augen Schloss und auf den Boden plumpste.
Erneut verdrehte Noem die Augen, als er sich über ihn beugte, um ihn den Flachmann wieder abzunehmen. Dabei beobachtete er das schnarchende Wesen vor sich eine weile. "Wie um alles in der Welt konntest du mit deiner Intelligenz bis jetzt überleben?", fragte er seinen schlafenden Klassenkameraden, ehe er sich wieder seinen Koffer zu wandte und die Flasche in eines der eingenähten Täschchen legte.
Tatsächlich war das kein Alkohol, was sich darin befand. Es war ein Schlaftrank, an dem man, im Normalfall nur riechen sollte, der dafür sorgte, dass Noem Nachts tief und fest schlief. Er hatte im Laufe der Jahre festgestellt, dass ... ihn in Ruhe lies, wenn er am Schlafen war und nichts mitbekam. Doch da er meist einen ziemlich unruhigen Schlaf hatte, war das seine Notfalllösung, um für wenige Stunden in einen ruhigen Schlaf zu fallen, in dem er nicht mitbekam, was um ihn herum passierte, weshalb er sich nicht sicher war, ob sie ihn nicht doch versuchten ihn zu ärgern oder streiche spielte.
Seufzend sah er sich erneut im Zimmer um. Seine Ganzen Bücher lagen aufgestapelt auf dem Boden, zum Teil schon eingepackt in einen anderen Koffer. Wenn man diese so ansah, konnte man kaum glauben, dass er nur für wenige Wochen in die Weihnachtsferien ginge, sondern eher für drei Monate. Aber da er kaum was anderes tat, als zu lesen, war die Auswahl sogar noch recht knapp.
Durch das Konzert von dem grätzendem Raben und dem schnarchenden Jungen hinter ihm, bemerkte Noem nicht, wie sich die Tür ein weiteres Mal öffnete und eine weitere Person eintrat.
Zwar kam sich Noem leicht beobachtet vor, gab dem Gefühl jedoch keine wirkliche Bedeutung. Er fühlte sich in diesem Raum oft beobachtet, bedrängt bedroht. Es war schon Normalität für ihn. Doch erst als er .... Stimme bemerkte, zuckte er zusammen und machte eine kleine, Ruckartige Handbewegung in Richtung seines Zauberstabes. Aber anstatt diesen zu holen, war er wie gelähmt und starrte nur seinen Gegenüber an.
"Solltest ihr zwei nicht beim Essen sein?", fragte er, wobei er auf den Boden deutete und bemühte sich dabei genauso genervt zu klingen, wie er es täte, wenn er sein schlafender Freund wäre.
.... wusste wohl, was er bei Noem auslöste, dennoch versuchte er so gelassen wie möglich zu bleiben und faltete, wenn auch mit zittrigen Händen, seine Kleider weiter.







► DEIN NAME • ALTER • [ehem.] HAUS / SCHULE• GESCHLECHT • BLUTSTATUS ◄
xxx • 20/21 • Griffindor/Hogwarts •Männlich • xxx

► ZUGEHÖRIGKEIT ZUR GRUPPE ◄
{ } Muggel/Squib • { x} Hexe/Zauberer • { x } Schüler/Studenten • { } Orden • { } Todesser • { } Hidebehinds •

► WUNSCHAVATAR ◄
Alex Anderson ode Bill Skarsgård aber das ist keine Pflicht

► UNSERE BEZIEHUNG ◄
Ich war dein bester Freund bis zur Ende der 1. oder zum Anfang der 2. Klasse. Danach war ich dein Brügelknabe und werde es wohl auch noch bleiben.

► MEINE VORSTELLUNG VON DIR ◄
{ Charaktereigenschaften - Storyline - etc }

Sei ruhig etwas Sadistisch.

► PROBEPOST/ PLAY? ◄
{ } Einen alten • { x } Einen neuen • {} Nein keinen • { } Probeplay •


► EIN PAAR LETZTE WORTE ◄
Sei offen für Duelle und bitte nicht nach einer Woche gleich verschwunden.





zuletzt bearbeitet 20.08.2019 23:56 | nach oben springen


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